Medienmitteilung

GDI Gottlieb Duttweiler Institute: Wer bezahlt in der «Freeconomy»?

2010-04-12T13:07:05

Rüschlikon (ots) -

Die Zahl der unentgeltlichen Angebote wächst
rasant: Gratis-Zeitungen, -Musik, -Programme, -Speicher - so vieles 
im Leben gibt es seit der Digitalen Wende ohne zu bezahlen bei 
Facebook, Twitter, Youtube, Bittorrent etc. Selbst Reisen und 
Kleidung tendieren heute dank Easyjet oder H&M preislich Richtung 
Null-Tarif.
Die neuen Angebote schaffen eine neue Mentalität, «umsonst» ist 
das neue «Billig». «Gratis» ist eine Realität, auf die sich Anbieter 
einstellen müssen. Doch der Sprung von billig zu gratis kommt einer 
Revolution gleich: Selbst ein Preis von einem Rappen ist unendlich 
viel teurer, als gar nichts zu bezahlen.
Wird nun alles gratis? Bedeutet «gratis» wirklich «kostenlos»? Und
wer bezahlt in der «Freeconomy» am Ende die Rechnung? Denn dass es 
keinen «free lunch» gibt, wissen wir, seit amerikanische Saloons Ende
des 19. Jahrhunderts unentgeltlich Mittagessen anboten, um so an mehr
Gäste mehr Getränke verkaufen zu können.
An der «6th European Consumer Trend Conference» des GDI Gottlieb 
Duttweiler Institute in Rüschlikon/Zürich räumten Mitte März 
hochkarätige Experten mit einer ganzen Reihe von Missverständnissen 
auf.
An der Konferenz referierten David Bosshart, GDI; James Cherkoff, 
Collaborate Marketing; Christoph Keese, Axel Springer; Morten Lund, 
LundXY; Bre Pettis, MakerBot; Douglas Rushkoff, Autor; Andreas 
Schönenberger, Google Schweiz; Peter Wippermann, Trendbüro.
Bilder sowie eine ausführliche Zusammenfassung der GDI-Tagung 
finden sich unter http://gdi.ch/de/ectc2010. Medienschaffende dürfen 
den Text unter Angabe der Quelle frei verwenden, ganz oder in 
Auszügen. Die Fotos stehen auf Anfrage in druckfähiger Auflösung zur 
Verfügung.
Im Download-Bereich der GDI-Site liegen als 
Hintergrundinformationen ausserdem Handouts und Zusammenfassungen der
Referate sowie ausgewählte Webcasts bereit. JournalistInnen können 
die Zugangsdaten via E-Mail anfordern.

Kontakt:

Alain Egli
PR & Communications
GDI Gottlieb Duttweiler Institute
Langhaldenstrasse 21
CH-8803 Rüschlikon/Zürich
Telefon: +41 44 724 61 11
Telefon: +41 44 724 62 78 (direkt)
E-Mail: alain.egli@gdi.ch

Permalink:


https://www.presseportal.ch/de/pm/100002688/100601325


Weiterführende Informationen

http://www.gdi.ch

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