MedienmitteilungEinladung Medienorientierung und Einreichung der Unterschriften der Volksinitiative Ja zur Komplementärmedizin"en2005-09-12T12:20:00Bern (ots) - Am 23. September 2004 wurde die Volksinitiative JA zur Komplementärmedizin" lanciert. Nur ein Jahr später können die InitiantInnen der Bundeskanzlei 140'000 beglaubigte Unterschriften einreichen. Der Sammelerfolg zeigt, dass viele Schweizerinnen und Schweizer eine bessere rechtliche Verankerung der Komplementärmedizin fordern, die ihrem Stellenwert im Gesundheitswesen gerecht wird. An der Medienorientierung vom 15. September 2005 präsentieren wir Ihnen die politischen Forderungen des Initiativkomitees JA zur Komplementärmedizin". Welche Ziele verfolgen die InitiantInnen? Welchen Stellenwert hat dabei die Vergütung der ärztlichen Komplementärmedizin in der Grundversicherung? Wie können die Schulmedizin und die Komplementärmedizin besser zusammenarbeiten? Rund 75 ParlamentarierInnen haben sich an einer Umfrage über ärztliche Komplementärmedizin beteiligt. Wir freuen uns, Ihnen die aktuellen Resultate der Umfrage an der Medienorientierung zu präsentieren. Die Parlamentarier beziehen u.a. dazu Stellung, ob die ärztliche Komplementärmedizin wieder in die Grundversicherung gehört. Gerne laden wir Sie zur Medienorientierung / Einreichung der Unterschriften ein: Donnerstag 15. September 2005 1. Programm Medienorientierung 09.00 bis 09.45 Uhr, Vatter, Bärenplatz 2, 3011 Bern, Seminarraum 6. Stock (Tel. 031 313 11 00) Programm 1. Rosemarie Zapfl, CVP, Nationalrätin Kanton Zürich
- Bedeutung der Komplementärmedizin in der Bevölkerung /
Notwendigkeit einer Verfassungsgrundlage2. Simonetta Sommaruga, SP, Ständerätin Kanton Bern, Mitglied
Initiativkomitee
- Politisches Forderungsprogramm3. Dr.med. Jörg Fritschi, Präsident der Union schweiz.
Komplementärmed. Ärzteorganisationen
- Ärztliche Komplementärmedizin4. Roland Carriot, Association des Praticiens en Thérapeutiques
Naturelles APTN, Yverdon
- Nicht-ärztliche Komplementärmedizin / Ausbildungskriterien
von Therapeuten5. Dr.med. Peter Heusser, Dozent KIKOM Universität Bern
- Wissenschaftliche Forschung und medizinische Aus-, Weiter-
und Fortbildung6. Barbara Gassmann, SBK
- Die Sicht der Pflegefachpersonen2. Einreichung der beglaubigten Unterschriften 11:00 Uhr, Bundeskanzlei, Bundeshaus West, Seite Bundesterrasse Folgende Medienunterlagen stehen am 15. September 2005 zur Verfügung
Pressekontakt: Walter Stüdeli Permalink:
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