MedienmitteilungStart des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums2001-10-31T09:57:00Neuenburg (ots) - Das Schweizerische Gesundheitsobservatorium wird im Dezember seine Arbeit aufnehmen. Es wird mit seiner Aufbereitung von Gesundheitsdaten und Analysen als wichtiges Instrument der Gesundheitspolitik bei Kantonen und Bund dienen. Die Steuerungsgruppe des Projektes Nationale Gesundheitspolitik unter der Leitung der Tessiner Regierungsrätin Patrizia Pesenti hat das Konzept und den Geschäftsplan des Gesundheitsobservatoriums gutgeheissen. Damit kann das künftige Kompetenzzentrum für Gesundheitsinformationen auf Anfang Dezember seine Arbeit aufnehmen. Das Gesundheitsobservatorium hat damit folgende Aufgaben:
Das Gesundheitsobservatorium führt selber keine statistischen
Erhebungen durch. Es konzentriert sich auf die Nutzung bereits
vorhandener Daten und bietet Unterstützung bei der Verbesserung
der Datengrundlagen.Die Analysen des Gesundheitsobservatoriums können vielfältig verwendet werden: Bund und Kantone erhalten Instrumente, um Prioritäten und Strategien ihrer Gesundheitspolitik definieren zu können. Präventionsmassnahmen und Versorgungsleistungen werden besser planbar. Kosten-Nutzen-Rechnungen können breiter und detaillierter als bisher vorgenommen werden. Ebenso werden Vergleiche zwischen Kantonen oder zwischen der Schweiz und anderen Ländern besser als bisher möglich. Das Gesundheitsobservatorium wird im Gebäude des Bundesamtes für Statistik in Neuchâtel domiziliert sein. 2002 werden vier Personen im Gesundheitsobservatorium arbeiten. Der Geschäftsplan sieht vor, dass im Herbst 2002 erste konkrete Resultate vorliegen, welche Bund und Kantonen bei der Planung ihres Gesundheitswesen unterstützen. Kontakt: Peter C. Meyer Permalink:
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