Network Centric Operations Industry Consortium

Das NCOIC unterstützt die NATO bei der Sicherstellung von Interoperabilität in einem multinationalen IT-Netzwerk

Washington (ots/PRNewswire) - Das Network Centric Operations Industry Consortium gab bekannt, man werde gemeinsam mit NATO Allied Command Transformation an einer Initiative zur Verbesserung der Interoperabilitätsfähigkeit des Federated Mission Networking (https://en.wikipedia.org/wiki/Federated_Mission_Networking) (FMN) arbeiten, die zur Unterstützung der militärischen Führung und Entscheidungsfindung bei künftigen Einsätzen durch verbesserten Informationsaustausch entwickelt wird.

Mithilfe der Interoperability Verification (https://www.ncoic.org/about-us/interoperability-services/interoperability-verification) (IV) Initiative wird das NCOIC den Nachweis der Interoperabilität verschiedener Lösungen prüfen und untersuchen, ob sie die Anforderungen von FMN erfüllen. Wenn FMN-Partner (die NATO, ihre 29 Mitgliedsstaaten und Mission-Partner) bereits vor der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen über diesen Nachweis verfügen, kann dies zu geringeren Kosten, weniger Verzögerungen und reduzierten Risiken bei der Entwicklung der FMN-Umgebung führen.

Wenn FMN-Partner Produkte erwerben, die bereit vor dem Kauf zusammenarbeiten, können sie die mit der Integration verbunden Investitionen verringern oder sogar vermeiden. Das NCOIC hat nachgewiesen, dass die Beseitigung von Interoperabilitätsproblemen nach dem Kauf von Systemen die Anschaffungskosten um bis zu 40 Prozent erhöhen kann.

Die Beurteilung der Interoperabilität wird auf der Produktprüfung der Anbieter aufbauen, die im Rahmen von hochwertigen Herstellungsverfahren üblich ist. Das NCOIC wird das Integrationsrisiko dahin gehend überprüfen, wie gut die Produkteigenschaften die Anforderungen von FMN an Interoperabilität erfüllen, wie einfach das Produkt eingeführt werden kann und ob die Interoperabilität unter den Teilnehmern möglich ist.

"Die Verifizierung durch das NCOIC wird Unternehmen dabei helfen zu verstehen, dass Interoperabilität eine Grundvoraussetzung ist und dass die Wahrscheinlichkeit, dass Produkte erworben werden steigt, wenn sie über entsprechende Prüfnachweise verfügen", sagte Tip Slater, Chief Financial Officer des NCOIC. "Die Verifizierung verursacht keine nennenswerten Kosten und sie ermöglicht es Unternehmen, die Grundanforderungen an FMN-Interoperabilität zu erfüllen."

Das NCOIC geht von Interesse bei Unternehmen in Europa und in den USA aus, die Teil dieser Bestrebungen sein wollen, und erwartet, dass der Marktplatz durch weitere qualifizierte Anbieter größer wird, die alle FMN-Teilnehmer vertreten. Das Konsortium hat seine Mitgliederkategorien neu gestaltet, um zusätzlichen Anbietern die Möglichkeit zu bieten, an der Interoperability Verification Initiative teilzunehmen. Am 13. September findet eine Informationsveranstaltung (http://www.ncoic.org/news-events/events) statt, bei der den Regierungen und Unternehmensleitern die Einzelheiten vorgestellt werden.

Die IV Initiative stützt sich auf die bereits seit fünf Jahren bestehende Zusammenarbeit zwischen dem NCOIC (http://www.ncoic.org/) und der NATO bei der Schaffung von bereichsübergreifender Interoperabilität (https://en.wikipedia.org/wiki/Cross-domain_interoperability) zur Unterstützung der NATO Vision 2030. Im Jahr 2012 untersuchte das NCOIC multinationale technische, kulturelle und Geschäftsthemen innerhalb der NATO und empfahl ein sicheres, integriertes Cloud-Umfeld zur Unterstützung von militärischen und zivilen Anwendern. Zuletzt erstellte das NCOIC eine Studie für NATO ACT (http://act.nato.int/), in der die "Kunst des Möglichen" für die militärische Führung im 21. Jahrhundert mithilfe bewährter industrieller Praktiken beschrieben wird und Methoden, Prozesse und Empfehlungen zu ihrer Umsetzung dargestellt werden.

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Kontakt:

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Diana.Eastman@ncoic.org



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