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Amétiq macht Arztpraxen eHealth-ready

eHealth Grafik amétiq cloud. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100062376 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/amétiq"

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Pfäffikon/SZ (ots) - Im April 2017 ist das Bundesgesetz für das elektronische Patientendossier (EPDG) in Kraft getreten. Für stationäre Einrichtungen wie Spitäler oder Pflegeeinrichtungen beginnen damit verbindliche Fristen bis zur Einführung eines Patientendossiers zu laufen. Für Ärzte mit eigener Praxis ist die Teilnahme vorderhand freiwillig. Damit der angestrebte Mehrwert für die Patienten Wirklichkeit wird, ist jedoch die lückenlose Vernetzung im Gesundheitswesen zwingend. Die Firma Amétiq konzentriert sich auf die Arztpraxis und garantiert ihr den Anschluss an die neu entstehende eHealth-Welt.

Die Kantone und deren stationäre Leistungserbringer haben drei Jahre Zeit, das elektronische Patientendossier umzusetzen. Als Lösungsanbieter buhlen allen voran die Post und die Swisscom um die Gunst der Kantone. Auch wenn einzelne Anbieter gerne den gegenteiligen Eindruck erwecken: Das Gesetz garantiert die Offenheit aller Systeme, die von den Stammgemeinschaften betrieben werden. So wird auch die AD Swiss von HIN und Ärztekasse als Partner eine sichere Lösung für niedergelassene Ärzte betreiben. Dank der gesetzlichen Vorgaben werden Standards für den Austausch von Daten geschaffen, welche die Vernetzung stark vereinfachen. Diese Standards können auch ausserhalb des EPD eingesetzt werden, im Branchenjargon spricht man hier von B2B-Anwendungen.

Amétiq bereitet der Arztpraxis den Weg zum EPD

Zentrales Instrument zur Verwirklichung der eHealth-Vision des Bundes ist das elektronische Patientendossier (EPD). Sie kann nur umgesetzt werden, wenn auch der Arzt als erste Anlaufstelle für den Patienten und wichtiges Bindeglied zu den anderen Gesundheitseinrichtungen mitmacht.

Als Anbieter von Praxissoftware hat sich Amétiq entschlossen, in einem frühen Zeitpunkt wegweisend zu handeln und gründete zu diesem Zweck anfangs 2016 die Tochterfirma Amétiq Connect AG. Sie wird für die Benutzer der eigenen Praxissoftware siMed die zentralen digitalen Prozesse im Ökosystem Praxis sowie den einfachen Zugang zur eHealth-Welt (Ökosystem eHealth) und dem elektronischen Patientendossier entwickeln. Die Investitionen im hohen sechsstelligen Bereich bringen Amétiq-Kunden schon jetzt einen greifbaren Mehrwert, nämlich die Amétiq cloud.

Verlegung der Praxislösung in die cloud

Die zentrale cloud macht die Praxisabläufe effizienter und sicherer und eröffnet dem Arzt vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten (elektronische Leistungsabrechnung, Anbindung des externen Labors, Online Terminanbieter, etc.). Für diese bis anhin dezentral betriebenen Infrastrukturen stellt die Vernetzung eine grosse Herausforderung dar. Die Erfüllung steigender Sicherheitsanforderungen, die Standardisierung der elektronischen Dokumentation oder das Einrichten neuer Schnittstellen sind nur ein paar Hürden auf dem Weg in die Vernetzung. In der cloud können die steigenden Anforderungen an Datenschutz und -sicherheit trotz zunehmender "Offenheit" der Systeme viel effizienter erfüllt werden. Hier arbeitet Amétiq insbesondere auch mit HIN daran, sichere Kommunikationskanäle für die Praxis nahtlos zu integrieren. Schritt für Schritt zum elektronischen Patientendossier Genauso wird die Amétiq cloud in Zukunft den sicheren Datenaustausch mit dem EPD ermöglichen.

Nach und nach werden einzelne Funktionen, die der Arzt heute auf dem eigenen Server betreibt, unter Einhaltung höchster Sicherheitsstandards auf cloudbasierte Services verlegt werden. Statt Daten hin und her zu senden, wird er in Zukunft vermehrt Zugriffsberechtigungen erteilen. Damit kommen siMed-Benutzer der eHealth-Vision des Bundes einen grossen Schritt näher. Vorbild dazu ist die icloud von Apple. Der Zugang zur komplexen eHealth-Welt wird für den siMed-Benutzer so einfach, dass er die Anbindung gar nicht bemerkt.

Standardisierung der Krankengeschichte

Zentrale Quelle für den nahtlosen Datenaustausch über das elektronische Patientendossier ist in der Arztpraxis eine strukturierte und standardisierte Krankengeschichte. Hinter den Kulissen sind die Umsetzungsarbeiten für diese Standardisierung sehr komplex und mit hohem Aufwand verbunden. Dank der Amétiq cloud wird der Kunde davon nichts spüren. Amétiq verfügt über langjährige Erfahrung mit der Vernetzung von Bankensystemen und kann höchste Sicherheitsstandards garantieren. Dank Amétiqs Engagement beim VSFM, dem Verband Schweizerischer Fachhäuser für Medizinal-Informatik, erfahren die Entwickler aus erster Hand, welche Standards sich im eHealth-Markt durchsetzen werden. Damit ist garantiert, dass die Amétiq-Lösung etablierte Standards unterstützt.

Über Amétiq:

Die Firma Amétiq AG in Pfäffikon/SZ ist Marktführer für fachspezifische medizinische Informationssysteme in der Schweiz. Zum Kundenkreis des Software-Anbieters gehören Arztpraxen, Gemeinschaftspraxen und Kliniken, denen Amétiq mit zukunftsgerichteten Lösungen hilft, ihre Prozesse stark zu vereinfachen und innovative Geschäftsideen umzusetzen. Kernstück ist die Krankengeschichte. Aktuell fokussiert Amétiq darauf, seinen Kunden Datensicherheit und den Zugang zu eHealth und das elektronische Patientendossier EPD zu garantieren.

Hintergrundinformationen/Links:

   - Link zur eHealth-Strategie von Amétiq: www.ametiq.com/medien
   - Alles über das neue Gesetz und das elektronische 
     Patientendossier (EPD) auf der Website von eHealthSuisse: 
  www.e-health-suisse.ch.
   - Verband Schweizerischer Fachhäuser für Medizinal-Informatik 
  www.vsfm.ch 

Kontakt:

Lukas Ackermann
Geschäftsführer medical
l.ackermann@ametiq.com
078/656 99 17

Amétiq AG
Bahnhofstrasse 1
8808 Pfäffikon/SZ
Tel: 055 420 46 00
www.ametiq.com/medien



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