Lemonbeat GmbH

Monitoring-Lösung "innogy bit.B" setzt auf Lemonbeat-Technologie

Bit.b Sensorknoten und Gateway: Die Sensorknoten werden mit marktüblichen Sensoren verbunden und schicken sekündlich via Lemonbeat-Radio, einem robusten Funkverfahren im Sub-GHz Bereich mit hoher Reichweite, Daten an das zentrale bit.B Gateway. Von dort werden diese per Ethernet oder Mobilfunk in das Bit.b-Online Portal übertragen. So lassen ...

Dortmund (ots) - Das Prozess- und Energie-Monitoring-System "innogy bit.B", mit dem sich die Energie-, Produktions- und Umweltdaten industrieller Maschinen erfassen, überwachen und auswerten lassen, setzt auf die IoT-Technologie von Lemonbeat. Lemonbeat präsentiert die Lösung vom 30. Mai bis zum 1. Juni auf der der Nürnberger Messe Sensor + Test in Halle 2 Stand 2-404.

Als kostengünstige Nachrüstlösung eignet sich "innogy bit.B" für kleine und mittelständische Betriebe, um bestehende Industrieanlagen im laufenden Betrieb mit marktüblichen Sensoren oder Zählern auszustatten und anschließend umfassend zu überwachen. Das System kann wichtige Energie- und Prozessdaten auf Verbraucherebene erfassen und Einsparpotenziale aufdecken. So können zum Beispiel Stand-by-Zeiten reduziert, Lastspitzen vermieden und die Maschinenauslastung optimiert werden.

Die individuellen Messdaten wie etwa aktuelle Verbrauchs- oder Temperaturwerte werden dabei per Lemonbeat-Radio, einer patentierten Funktechnologie im Sub-GHz- Bereich an ein Gateway weitergereicht, das die Daten online auf die bit.B-Plattform überträgt. Dort kann der aktuelle Zustand jederzeit grafisch aufbereitet auf einem individuell konfigurierbaren Dashboard und Analysebereich eingesehen und überwacht werden.

Lemonbeat-Radio eignet sich aufgrund deutlich höherer Reichweiten als beispielsweise WLAN sowie die durch ein patentiertes Frequenzsprung-Verfahren besseren Datenraten gegenüber herkömmlichem 868-MHz Funk besonders im Einsatz industrieller Umgebungen. So kann auf zusätzliche Repeater zur Weitergabe der Daten innerhalb großer Hallen größtenteils verzichtet werden.

"Wir haben uns von Anfang für die Lemonbeat-Technologie entschieden, nicht nur, weil sie die überlegene Funktechnologie liefert, sondern auch weil in Lemonbeat mehr als nur Konnektivität steckt", sagt Jan Rüsel, Administration und Aftersales bei "innogy bit.B" und ergänzt: "In künftigen Szenarien könnten die Maschinen mittels Lemonbeat-Technologie mit eigener 'Intelligenz' ausgestattet werden und in direktem Austausch untereinander selbsttätig Optimierungen vornehmen."

Unternehmen können bei der Implementierung von "innogy bit.B" sogar staatliche Unterstützung abrufen: Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert die Einführung eines Energiemanagementsystems nach DIN EN ISO 50001 mit bis zu 20.000 Euro.

Weitere Informationen finden sich auch im Netz unter www.lemonbeat.de oder bei innogy unter www.bitb.innogy.com.

Über Lemonbeat

Die Lemonbeat GmbH ist Erfinder eines universellen Baukastens zur Entwicklung von smarten Geräten für das Internet der Dinge (engl. Internet of Things/IoT). Mit der sogenannten Lemonbeat smart Device Language (LsDL) lässt sich die "Intelligenz" dieser Geräte direkt ansprechen. Durch die Vernetzung solcher intelligenten Geräte können diese innerhalb eines IoT-Ecosystems unabhängig von Cloud- oder Gateway-Lösungen direkt miteinander interagieren. Dies nimmt IoT-Installationen die Komplexität, reduziert Engineering- und Wartungsaufwand und sorgt für mehr Flexibilität. Die Sprache kann in Kombination mit dem IPv6-Protokoll sowohl kabelgebunden als auch mit Funktechnologien genutzt werden. Lemonbeat wurde 2015 gegründet und ist eine hundertprozentige Tochter der Innogy SE, einem etablierten europäischen Energieunternehmen.

Kontakt:

Lemonbeat GmbH
Dennis Knake
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Deutsche Straße 5
Tel: +49 231 5869 3722
dennis.knake@lemonbeat.com
www.lemonbeat.com



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