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Österreichs höchstgelegene Photovoltaikanlage lässt E-Autos fahren - BILD

Spitzenleistungen durch Software vom Innovationsführer be.ENERGISED

Wien/Salzburg (ots) - Zur höchstgelegenen Photovoltaikanlage Österreichs in über 2.800 Metern Höhe gehören auch vier Ladestationen für E-Fahrzeuge bei der Talstation der Pitztaler Gletscherbahn. Diese gehen mit Beginn der Skisaison in Betrieb. Sie sind für Kunden der Liftgesellschaft wie auch für alle anderen Lade-Kunden offen wie der Himmel über ihnen: Das Programm ENTERPRISE von be.ENERGISED, dem Innovationsführer bei Softwarelösungen für intelligente Ladesysteme, macht es möglich. "Mit ENTERPRISE decken wir alle wichtigen Bereiche für gewerbliche Betreiber von Stromtankstellen ab: Die Steuerung der Stationen, das Preismanagement und die Abrechnung, die Kundenverwaltung sowie das Servicemanagement. Und das mit minimalem Aufwand", erläutert Alexander Kirchgasser, geschäftsführender Gesellschafter bei be.ENERGISED.

"Unsere Steuerungs- und Abrechnungssoftware ENTERPRISE haben wir speziell für Unternehmen entwickelt, die professionell Stromtankstellen betreiben: Von mittelständischen Betrieben bis hin zu Konzernen - unabhängig von Branche oder Seehöhe. Unser System ist offen für alle", ergänzt Kirchgasser. Mittels mobiler Direktzahlung und Roaming-Funktionalität wird kein E-Fahrzeug-Nutzer mehr ausgeschlossen, die Abwicklung erfolgt vollautomatisch.

Intelligente Ladestationen und die cloudbasierte Softwarelösung ENTERPRISE ermöglichen es den Lade-Kunden Strom mittels QR-Code und einem Smartphone ohne Anmeldung zu tanken - und direkt an der Ladestation zu bezahlen. Durch die Verbindung der Ladestationen entsteht ein flächendeckendes Netzwerk - be.ENERGISED sorgt für die Vermarktung der Stationen. Zu den Anwendern von ENTERPRISE zählen Stromproduzenten, Kommunen, Fuhrparkbetreiber, Parkraumbewirtschafter oder Autohersteller.

be.ENERGISED bietet herstellerneutrale, cloudbasierte Softwarelösungen, die Ladestationen steuern, überwachen, abrechnen und vernetzen. Sie sorgen für den reibungslosen und effizienten Betrieb der Stationen und die vollautomatische Abrechnung der Ladevorgänge. Die Programme sind modular aufgebaut und werden individuell an das jeweilige Unternehmen angepasst. Sie bieten zahlreiche Nutzermodule wie Apps für Android & iOS, ein Kundenportal, einen Stationsfinder oder integriertes Roaming und Verwaltungsmodule wie ein Infrastruktur-, Kunden-, Service- oder Tarif-Management. Im deutschsprachigen Raum wird es bereits von über 100 Betreibern auf rund 1.200 Ladestationen mit 5.000 Ladepunkten genutzt.

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   Theresa Thalhammer
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