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Erektionsprobleme: Das Schweigen der Männer

Erektionsprobleme: Das Schweigen der Männer
Wenn Mann nicht mehr kann / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100060351 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/speedisthekey.ch"

Zürich (ots) - Erektionsprobleme, Unfruchtbarkeit, Hormonstörungen: Das starke Geschlecht tut sich schwer, nach Hilfe zu fragen. Männer, deren Potenz nachlässt, sprechen in der Regel nicht darüber und gehen meist auch nicht zum Arzt. Das neu geschaffene Informationsportal www.speedisthekey.ch bietet konkrete Hilfestellungen: Hier erfahren Betroffene und deren Partnerinnen, wie mit Erektionsproblemen umgegangen werden kann, wann die Konsultation eines Arztes angezeigt ist und wie Mann sich darauf am besten vorbereitet.

Zwar gibt sich unsere moderne Gesellschaft gerne aufgeklärt und unverkrampft. Über Sex reden? Kein Problem, solange es funktioniert. Was jedoch, wenn nicht? Dann herrscht in der Regel Schweigen. Und häufig drücken sich die betroffenen Männer dann vor der schönsten Sache der Welt. Mehr als 150 Millionen Männer leiden weltweit an einer Erektionsstörung - auch erektile Dysfunktion (ED), oder früher schlicht und einfach Impotenz, genannt. In der Schweiz davon betroffen sind zwischen 300'000 - 400'000 Männer und ungefähr jeder fünfte Mann ist von frühzeitigem Samenerguss (Ejaculatio praecox) betroffen. Sprechen die Betroffenen nicht rechtzeitig mit ihren Partnerinnen über Ihre Sexualprobleme und gehen nicht zu einem Arzt, kann dies häufig zu persönlichem Stress und zu Problemen in der Partnerschaft führen.

Dem Arzt anvertrauen

Nur gerade jeder fünfte Mann sucht den Arzt wegen Erektionsproblemen auf und wenn, dann häufig spät (rund 2 Jahre nach Auftreten). Die Informationsplattform www.speedisthekey.ch bietet betroffenen Männern und deren Partnerinnen Hilfestellungen, Scheu und Scham zu überwinden und die passenden Wege für eine Konsultation bei einem Arzt zu finden. Denn Erektionsprobleme sind häufig auch ein Warnzeichen für ernsthafte Erkrankungen wie Diabetes, Arteriosklerose oder Bluthochdruck. Ist einmal geklärt, welche Massnahmen oder Therapien im Einzelfall am besten geeignet sind, findet sich meist rasch der Weg zurück auf die Fahrbahn eines befriedigenden Sexuallebens. Nur der Arzt kann die Ursache für die Sexualprobleme herausfinden und diese effektiv behandeln. Informationen im Internet findet man viele. Sie erleichtern oftmals die Entscheidung zu einem Arztbesuch. Hingegen sollten im Internet keinesfalls fragwürdige Medikamente oder Aphrodisiaka bestellt werden.

Der Schlüssel bei Erektionsproblemen

Auf www.speedisthekey.ch erfahren Betroffene mehr über die Themen erektile Dysfunktion und frühzeitiger Samenerguss. Ergänzt werden die Informationen durch einen Test. Beide Tests erlauben eine erste Einschätzung, ob eine Erektionsstörung oder ein vorzeitiger Samenerguss vorliegen. Ausführliche Informationen unter www.speedisthekey.ch

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