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Warum gehen Zürcher in die Psychotherapie?

Warum Zürcher in die Psychotherapie gehen, zeigt die Auswertung interner Daten von Coachfrog.ch. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100059981 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Coachfrog AG"

Zürich (ots) - Menschen mit Depressionen verspüren oftmals Schamgefühle. Der Gang zum Psychotherapeuten erfordert deshalb viel Mut. Immer mehr Betroffene suchen online nach Hilfe.

Psychische Krankheiten zählen zu den häufigsten Leiden in der Schweizer Bevölkerung. Jeder sechste Schweizer ist laut Bundesamt für Gesundheit (2015) von einer oder mehreren psychischen Erkrankungen betroffen. Die Gründe, warum Zürcher zum Psychotherapeuten gehen, sind vielfältig, wie die Auswertung der Gesundheitsplattform Coachfrog.ch zeigt.

Die Schweizer Plattform erhält dreimal so viele Anfragen zu psychischen Problemen als zu körperlichen Befindlichkeiten wie Rückenschmerzen oder Verspannungen. Dabei sind drei Viertel aller Hilfesuchenden Frauen.

Ein Grossteil der Vermittlungen findet aufgrund depressiver Erkrankungen und schwieriger Lebenssituationen statt (24%). Dicht gefolgt sind Angststörungen und Beziehungs- oder Sexualprobleme (je 16%). Aber auch Kinder bleiben von psychischen Problemen oder Verhaltensauffälligkeiten nicht verschont, wie die Anzahl Anfragen besorgter Eltern zeigt (11%).

«In meinem Praxisalltag begegnen mir in der Regel Menschen, die stark durch schwierige Lebenssituationen belastet sind, sei es im Beruf oder im persönlichen Umfeld», bestätigt Stephanie Rösner, eidgenössisch anerkannte Psychotherapeutin FSP. «Die Nachfrage nach Psychotherapie in Zürich ist hoch», ergänzt Rösner. «Häufig muss in Zürcher Praxen mit Wartezeiten gerechnet werden.»

Coachfrog.ch ist die führende Schweizer Therapeutenbuchungsplattform, welche Klienten aktiv beim Finden qualifizierter Fachpersonen unterstützt. 30'000 Therapiesuchende nutzen monatlich das kostenlose Vermittlungsangebot. Über 5'000 Therapeuten aus dem ergänzenden Gesundheitsmarkt sind dem Netzwerk angeschlossen. Die Anbieter sind von der Zusatzversicherung anerkannt oder Mitglieder eines äquivalenten Berufsverbandes.

Kontakt:

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Claudia Masur (Kommunikationsverantwortliche)

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