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Forsa-Umfrage: Zwei Drittel der Deutschen halten Scientology für gefährlich

München (ots) -

- Querverweis: Bildmaterial ist abrufbar unter
  http://www.presseportal.de/pm/113947/3625094 - 
   - Anlässlich des Starts der Doku-Reihe "Leah Remini: Ein Leben 
     nach Scientology" (ab dem 25. Mai immer donnerstags um 21.50 Uhr
     auf A&E) führte Forsa im Auftrag des TV-Senders A&E eine 
     repräsentative Umfrage durch, um herauszufinden, was die 
     Deutschen über Scientology denken.
   - Zwei Drittel der Befragten halten Scientology demnach für 
     gefährlich. Jeder zweite Bundesbürger, der Scientology kennt, 
     spricht sich sogar für ein Verbot der Organisation aus.
   - In der Doku-Reihe zeigt "King of Queens"-Star Leah Remini, 
     selbst Jahrzehnte lang überzeugte Scientologin, anhand von 
     Beispielen persönlich Betroffener, mit welchen Praktiken die 
     Organisation  arbeitet und warum sie diese für gefährlich hält. 

Seit Jahrzehnten beeinflusst Scientology weltweit das Leben hunderttausender Menschen. Ebenso lange steht die Organisation in der Kritik. In Deutschland halten knapp zwei Drittel (68 %) der Bundesbürger die Aktivitäten der Scientology-Organisation für gefährlich, wie eine repräsentative Forsa-Befragung, die Anfang April 2017 unter 1.000 Befragten in Deutschland durchgeführt wurde, ergab.

Diejenigen, die Scientology kennen, stufen die Aktivitäten der Scientologen mit großer Mehrheit als gefährlich ein (79 %). Damit hat sich die wahrgenommene Bedrohung der Deutschen durch Scientology seit zehn Jahren nicht verändert, wie eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2007 zu diesem Thema belegt. 49 Prozent derjenigen, die angaben, Scientology zu kennen, befürworten sogar ein Verbot der Organisation.

Leah Remini, die durch die Comedy-Serie "King of Queens" bekannt wurde, sorgte im vergangenen Jahr mit der viel beachteten Doku-Reihe "Leah Remini: Ein Leben nach Scientology" (acht einstündige Episoden ab 25. Mai immer donnerstags um 21.50 Uhr als deutsche TV-Premieren auf A&E) für Aufsehen. In der Reihe erhebt die Schauspielerin, selbst 35 Jahre lang überzeugte Scientologin, ihre Stimme gegen die Organisation und lässt darin ehemalige Mitglieder und hochrangige Insider der Organisation zu Wort kommen.

"In dieser Doku-Reihe geht es um die Wahrheit über Scientology - Wahrheit, die auf sehr persönlichen Erfahrungen aufbaut und die schockierend ist", so Remini. "Zu lange hat diese Multi-Milliarden-Dollar-Organisation Opfer und Journalisten unter Druck gesetzt, um zu verhindern, dass die Wahrheit ans Licht gebracht wird. Ich hoffe, dass wir nun Informationen zutage fördern, die der Welt zeigen, was wirklich in dieser Organisation passiert, und die andere ermutigen, ihre Stimme ebenso zu erheben."

Der US-Start der Reihe, die kürzlich in den USA um eine zweite Staffel verlängert wurde, ist mit 2,1 Millionen Zuschauern der erfolgreichste des US-Senders A&E in mehr als zwei Jahren.

Weitere Informationen zu A&E finden sich unter ae-tv.de und facebook.com/aetvDeutschland.

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