Institut Marquès

Institut Marquès stellt seine Studien zu Musik und dem Beginn des Lebens am Massachusetts Institute of Technology vor

- Dr. Marisa López-Teijón, Leiterin des international anerkannten Zentrums für Künstliche Befruchtung, erhielt den Ig-Nobelpreis für Medizin

- Die Preise, die an der Harvard-Universität vergeben wurden, zeichnen die überraschendsten und innovativsten wissenschaftlichen Forschungsleistungen des Jahres aus

- Das Institut Marquès setzt eine Reihe von topaktuellen Untersuchungen über die Auswirkungen von Musik auf die embryonale und fötale Entwicklung fort

Boston (ots/PRNewswire) - Das Institut Marquès (http://institutomarques.com/en/) hat am Massachusetts Institute of Technology (http://web.mit.edu/) (MIT) seine wissenschaftlichen Studien zum Einfluss von Musik auf die embryonale und fötale Entwicklung (http://institutomarques.com/en/scientific-area/) präsentiert.

Die Arbeit (http://institutomarques.com/en/scientific-area/response-fetus-vaginal-music-2/), die im anerkannten Wissenschaftsmagazin Ultrasound (http://www.institutomarques.com/pdf/ultrasound.pdf) veröffentlicht wurde, deckt die Mechanismen auf, wie das Gehör von Föten funktioniert, indem gezeigt wird, dass Föten ab der 16 Schwangerschaftswoche (ab einer Größe von 11 cm / 4 Zoll) hören können, sofern der Klang von der Vagina der Mutter ausgeht.

Dr. Marisa López-Teijón, Leiterin des Institut Marquès, Dr. Àlex García-Faura, Wissenschaftlicher Leiter des Zentrums, und Lluís Pallarés, Erfinder des Babypod, einem vaginalen Lautsprecher, erläuterten am MIT die Schlussfolgerungen der Studie. Dr. Alberto Prats, Professor für Anatomie und Human-Embryologie der Medizinischen Fakultät an der Universität Barcelona, gehört ebenfalls zum Forscherteam.

Diese Veranstaltung am Massachusetts Institute of Technology ist Teil der Preisverleihungszeremonie für die Ig-Nobelpreise, mit denen die überraschendsten und innovativsten wissenschaftlichen Forschungsleistungen des Jahres ausgezeichnet werden.

Ig-Nobelpreis für Medizin

Dr. Marisa López-Teijón wurde mit dem Ig-Nobelpreis für Medizin geehrt, dem ersten im Bereich Geburtshilfe in der 27-jährigen Geschichte des Preises.

Die Zeremonie zur Verleihung der Ig-Nobelpreise wird von der Harvard-Universität und dem Massachusetts Institute of Technology veranstaltet, die als Gastgeber von hoch begehrten Wissenschaftlern aus der ganzen Welt fungieren, die der Öffentlichkeit ihre Studien auf lustige und amüsante Art präsentieren.

Dr. Marisa López-Teijón erläuterte ihre Arbeit auf der Zeremonie: "Das Institut Marquès führt derzeit hoch aktuelle Untersuchungen darüber durch, wie Musik sich auf die embryonale und fötale Entwicklung auswirkt.

Wir haben die In-vitro-Befruchtung dadurch verbessert, indem wir in sämtlichen unserer Befruchtungskliniken in den Inkubatoren durch Musik erzeugte Vibrationen eingesetzt haben.

Indem wir tausenden von Patientinnen einen Lautsprecher in die Vagina eingeführt haben, waren wir erstmals in der Lage, mit dem Fötus zu kommunizieren. Zu diesem Zweck haben wir den Babypod entwickelt. Dabei handelt es ich um einen von der FDA zugelassenen vaginalen Lautsprecher, der mit dem Mobiltelefon verbunden werden kann.

Dank dem Babypod konnten wir die Mechanismen aufdecken, wie das fötale Gehör funktioniert: Föten können Geräusche von außerhalb des Mutterleibs kaum wahrnehmen. Die Fähigkeit des Fötus zu hören beginnt, wenn er gerade einmal 4 Zoll bzw. 11 cm misst. Bislang konnte die Medizin lediglich zuverlässig angeben, dass Föten ab der 26 Schwangerschaftswoche aufwärts hören. Die Föten reagieren genauso wie Babys, mit Reden und Bewegungen, weil sie lernen zu kommunizieren. Die Mythen über das Sprechen mit ihrem Bauch sind vorbei."

Gemäß den Studien des Institut Marquès können wir ab sofort mit dem Fötus kommunizieren und ihn neurologisch stimulieren. Jede Art sensorischer Stimulation ist gut - und je früher, desto besser.

Musik regt das Lernen von Sprache an. Und, soweit wir das sehen können, kann das Lernen bereits im Mutterleib beginnen.

Der Ig-Nobelpreis ist eine Auszeichnung durch diese hoch anerkannten Universitäten für die Forschungsarbeit des Institut Marquès zur Verbesserung der Behandlungen bei der Künstlichen Befruchtung.

Interessante Links:

Musik und Fötalstimulation:

http://www.fertility-experiences.com/what-is-the-meaning-of-music/

http://www.fertility-experiences.com/the-story-of-a-discovery/

http://www.fertility-experiences.com/the-story-of-a-discovery-2-the-first-tests-continue/

http://www.fertility-experiences.com/the-story-of-a-discovery-3-the-scientific-research-starts/

http://institutomarques.com/en/scientific-area/response-fetus-vaginal-music-2/

http://www.institutomarques.com/pdf/ultrasound.pdf

Musik und Fruchtbarkeit:

http://www.fertility-experiences.com/music-enhances-in-vitro-fertilisation/

http://www.fertility-experiences.com/ivf-to-the-beat-of-the-music-we-have-made-our-embryos-dance/

Wissenschaftliche Studien:

http://institutomarques.com/en/scientific-area/

http://institutomarques.com/en/scientific-area/response-fetus-vaginal-music-2/

http://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1742271X15609367?journalCode=ultb

Babypod:

https://babypod.net/en/

Konzerte für Fötus und Embryo:

https://www.youtube.com/watch?v=SQNTqFRp09Q

https://www.youtube.com/watch?v=tQF5no3iLSg

Embriomobile:

http://institutomarques.com/en/observe-your-embryos-from-home/

Weitere Informationen : www.institutomarques.com und www.institutmarques.ie

Pressekontakt Vereinigte Staaten

kcontreras@webershandwick.com

Büro: 617 -520 -7088 4503 Mobil: 862-432-8436

Kontakt:

Spanien:
Institut Marquès Barcelona +34 93 285 82 16
Mireia Folguera: mireia.folguera@institutomarques.com +34 649 90 14 94
Estefanía Redondo: estefania.redondo@institutomarques.com +34 661 20
83 85
Foto - https://mma.prnewswire.com/media/557034/Institut_Marques_Dr_Ma
ris_Lopez_Teijon_director.jpg

Video - http://mma.prnewswire.com/media/557500/Institut_Marques.mp4



Weitere Meldungen: Institut Marquès

Das könnte Sie auch interessieren: