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Social Innovation made in Austria: Social Community bgood.at belohnt ihre User für soziales und umweltbewusstes Handeln - BILD

Screenshot Website bgood

Wien (ots) - Lass dein Auto stehen, fahre mit dem Rad zur Arbeit und verdiene dabei 8 good.coins. Auf [bgood] (http://www.bgood.at) werden Menschen für gute Taten mit Punkten belohnt, die sie gegen Produkte von Unternehmen eintauschen können. Davon profitieren Gesellschaft und Umwelt, teilnehmende User und auch die Unternehmen.

Die Idee zu bgood entstand, als die beiden Gründer Christoph Hantschk und Philipp Wasshuber Freunde dazu inspirieren wollten, ihr Leben nachhaltiger und sozialer zu gestalten. "Wir haben festgestellt, dass viele von ihnen nur wenige Informationen dazu haben. Mit bgood haben wir eine Plattform geschaffen, die ihre User auf spielerische Art gleichzeitig informiert und motiviert, etwas für die Gesellschaft zu tun. Durch bgood wollen wir dazu beitragen, bei jungen Menschen ein breites Bewusstsein für gesellschaftliches Engagement zu schaffen. Dazu nutzen wir unter anderem Social Media. Jede Handlung soll von unseren Usern nach außen kommuniziert werden und somit auch andere inspirieren", so die beiden Gründer.

Preise und Finale

Gestern konnte bgood den Social Impact Award gewinnen. Außerdem setzte sich das österreichische Startup im Wettbewerb Social Innovation Tournament gegen 342 europaweite Kontrahenten durch und wird bgood im Finale in Mailand zusammen mit 15 anderen europäischen Projekten präsentieren.

Betaphase und offizieller Start

Bisher ist bgood in einer Betaphase verfügbar. Der offizielle Start der Website soll Anfang August erfolgen. Noch im selben Jahr wird die erste App Version von bgood folgen. Derzeit nutzen gut 2000 Menschen, vorwiegend im Raum Wien, die bereits verfügbare Website regelmäßig und lassen sich für gute Taten belohnen. Im Rahmen der Testphase wurden bereits mehr als 5000 Aufgaben erfüllt und insgesamt über 5000 Stunden ehrenamtliches Engagement belohnt. bgood arbeitet hier u.a. zusammen mit der Caritas, dem Roten Kreuz, Greenpeace und der Wings for Life Foundation zusammen.

Bewusstsein für nachhaltigen Lebensstil schaffen

Das Konzept ist simpel: User erledigen soziale und ökologisch nachhaltige Aufgaben, die von kleinen Alltagsveränderungen wie Abfallrecycling und Stromsparen bis hin zu Volunteering für Non-Profit Organisationen reichen. Dafür werden die User mit Punkten belohnt. Im integrierten Shop können die Punkte gegen verschiedene - von Unternehmen zur Verfügung gestellte - Belohnungen (z.B. Bio-Produkte, Restaurantgutscheine, Fitnessstudio-Mitgliedschaften) eingelöst werden. Durch den direkten Anreiz, für Handlungen belohnt zu werden, will bgood möglichst viele Menschen motivieren, ihr Verhalten langfristig zu ändern. Belohnen statt bestrafen lautet dabei das Motto des Start-ups.

Gesellschaftlicher Nutzen als Gegenwert

Hinter den Punkten, die User auf bgood für das Erfüllen von Aufgaben sammeln können, steht ein gesellschaftlicher Nutzen. Dieser basiert auf ökologischen Faktoren wie CO2, virtuellem Wasser und Zeit. Sobald ein User seine Punkte gegen ein Produkt von einem Unternehmen eintauscht, bekommt das Unternehmen die Punkte zugerechnet. Unternehmen sammeln, also genau wie Personen, Punkte auf bgood. So ermöglicht bgood es Unternehmen, gesellschaftliches Engagement direkt mit Menschen umzusetzen und somit auch mehr Aufmerksamkeit dafür zu bekommen. Nur wenige Konsumenten wissen über nachhaltige Projekte, die Unternehmen umsetzen, Bescheid. bgood schafft eine attraktive Möglichkeit für Menschen und Unternehmen, gemeinsam Gutes zu tun.

Tu Gutes und rede darüber

Durch die Online-Community ist es Menschen einfach möglich, ihre guten Taten zu kommunizieren und somit durch Social Media Kanäle auch andere zu einem nachhaltigeren Lebensstil zu inspirieren. Jede erfüllte Aufgabe kann direkt über Facebook geteilt werden. Damit werden auch andere Menschen inspiriert, diese Aufgaben zu erfüllen.

Freiwilligenarbeit und alltagstaugliche Aufgaben

Teilnehmende NGOs können über bgood Freiwillige finden. Derzeit arbeitet bgood hier mit der Caritas, dem Roten Kreuz, Greenpeace, den Roten Nasen und einer Handvoll kleinerer NGOs zusammen. Es werden nach wie vor NGOs gesucht, die ihr Angebot an freiwilligem Engagement auf bgood präsentieren wollen. "Ein Ziel ist es, vor allem mehr junge Menschen über bgood zu freiwilligem Engagement zu bewegen und dieses gleichzeitig auch für jeden Einzelnen attraktiver zu gestalten", so die beiden Gründer. Derzeit finden sich auf bgood rund 80 verschiedene Aufgaben, die auch mit Hilfe von Partner-NGOs und den Usern ständig erweitert werden. User können auf bgood auch eigene Aufgaben vorschlagen. "Wir möchten eine möglichst interaktive Verbindung zu unseren Usern aufbauen und diese auch an der Entwicklung der Plattform teilhaben lassen".

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie im AOM / Originalbild-Service sowie im OTS-Bildarchiv unter http://bild.ots.at

Rückfragehinweis:
   Christoph Hantschk, Laimgrubengasse 19/7, 1060 Wien
pr@bgood.at, +43 660 52 35 829
   Website: www.bgood.at 

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/17368/aom

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