Zürcher Tierschutz

Modehäuser locken Kundschaft in die «Pelzfalle»

Knallig gefärbt wird echter Pelz oft für Kunstpelz gehalten. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100057078 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Zürcher Tierschutz"

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Zürich (ots) - Renommierte Modehäuser verkaufen weiterhin tierquälerische Pelzwaren, die mangelhaft oder gar nicht deklariert sind. Im Rahmen der Kampagne «echt Pelz - echt grausam» machte der Zürcher Tierschutz wiederholt Ladenbesuche bei Jelmoli, PKZ, Globus und Modissa. 21% der Pelzwaren waren falsch, und davon 8% gar nicht deklariert. 62% stammten aus Käfighaltung, die Hälfte aus schlimmster Produktion in China. Vermehrt sind nicht deklarierte Pelz-Accessoires im Angebot.

«Augen auf beim Weihnachtskauf!» warnt der Zürcher Tierschutz. Zugleich fordert er von den Modehäusern einen Verzicht auf Echtpelz statt Profit auf Kosten der Tiere und Vogel-Strauss-Politik.

Weitere Informationen: 
- Medienseite (http://ots.ch/ugTcb) Zürcher Tierschutz (inklusive 
  Bildmaterial zum downloaden) 
- Website www.pelzinfo.ch des Zürcher Tierschutz 
- Wie unterscheiden sich Echtpelz und Kunstpelz? --> Merkblatt 
  (http://ots.ch/y9f24) 
Grafiken: 
- Im Pdf-Anhang sind 2 Grafiken zur Herkunft und Gewinnungsart der 
Pelzbesätze enthalten. 

Kontakt:

Nadja Brodmann, Zoologin
Mitglied Geschäftsleitung, Zürcher Tierschutz
044 261 43 36 / 079 334 91 70
nbrodmann@zuerchertierschutz.ch


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