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"Der Juli geht aufs Haus" - Kurto Wendt (Wien: Zaglossus 2014) - ANHÄNGE

Wendts dritter Roman wurde auf der Leipziger Buchmesse präsentiert

Wien/Leipzig (ots) - Kaum ein Thema bewegt derzeit so sehr wie die Frage nach leistbarem Wohnen. Am 1. April werden österreichweit die Richtmietzinsen erneut um fünf Prozent erhöht.

Kurto Wendt schreibt dazu die Geschichte einer fiktiven Mietboykottbewegung, die jederzeit Realität werden könnte, und erweist sich abermals als ein wohltuend geradliniger und gesellschaftskritischer Erzähler.

Neben dem bekannten Figurenensemble aus seinen ersten Romanen "Sie sprechen mit Jean Amery, was kann ich für sie tun" und "Ich rannte aus Zitronen" kommen diesmal auch Ute Bock, Michael Häupl, Heinz Fischer und Armin Wolf zu kleinen Gastrollen.

In seinem neuen Job bei einem großen Immobilienentwickler erhält Frank den Auftrag, widerständige Mieter*innen, deren Wohnungen in Luxusdomizile umgebaut werden sollen, durch unlautere Methoden zum Aufgeben zu bewegen. Inspiriert von Mietboykottbewegungen in Spanien und Deutschland beschließt er gemeinsam mit Freundinnen und Freunden, eine Bewegung in Wien zu initiieren. Zum Star wird dabei eine 82-jährige lesbische Großmutter, die ihr von Räumung bedrohtes Haus verteidigt. "Der Juli geht aufs Haus" ist Losung und Drohung zugleich - sollten die Forderungen nicht erfüllt werden, würden Tausende von Leuten koordiniert die Juli-Miete nicht bezahlen. (Klappentext, "Der Juli geht aufs Haus", Zaglossus, 2014, ISBN 978-3-902902-14-6)

Die Premierenlesung in Wien findet am 25. März um 19 Uhr im Republikanischen Club, Rockhgasse 1, 1010 Wien statt.

Gerne können Sie Rezensionsexemplare unter info@zaglossus.eu bestellen.

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