Herzog & de Meuron

Herzog & de Meuron gewinnt internationalen Wettbewerb für zentrales Spital-Neubauprojekt in Dänemark (BILD)

Projektansicht aus der Luft; Herzog & de Meuron geplanter Spitalbau, Dänemark. Weiterer Text über OTS und www.presseportal.ch/pm/100055108 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "OTS.Bild/Herzog & de Meuron"

Basel (ots) - Die Basler Architekten Herzog & de Meuron haben heute den Zuschlag für ein international ausgeschriebenes Spital-Neubauprojekt "North Zealand Hospital Hilleroed" in Dänemark erhalten. Das nördlich von Kopenhagen (Hilleroed, Region Seeland) geplante Akut-Krankenhaus soll Ende 2020 in Betrieb genommen werden. Der zusammen mit den dänischen Architekten Vilhelm Lauritzen Architects entwickelte Entwurf umfasst eine Fläche von 124'000 m2 und soll für rund 660 Patienten Platz bieten. Herzog & de Meuron setzte sich gegen gesamthaft sechs zum Wettbewerb eingeladene Architekten durch.

Das New North Zealand Hospital ist eines von 16 Spital-Projekten in Dänemark, welche in den kommenden Jahren von der Regierung und den Regionen realisiert werden sollen. Sechs Projekte befinden sich in der näheren Umgebung von Kopenhagen. Das nun von Herzog & de Meuron entwickelte Spital ist der einzige Neubau unter diesen Projekten. Heute zählt die Region um das Spital rund 310'000 Einwohner. Das Krankenhaus wird nach der Fertigstellung Arbeitsort für 4'000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sein.

Paradigma-Wechsel in der Spital-Architektur

Für die Vergabe verantwortlich war ein Gremium bestehend aus Vertretern des später operativen Spitalbetriebs. Christine Binswanger, Senior Partner bei Herzog & de Meuron, attestiert den dänischen Behörden und den Vertretern des Krankenhauses hohe Professionalität bei der Beurteilung der Projekte: "Die Prüfung unseres Projektes durch Fachkräfte aus dem späteren operativen Betrieb war hart und fair zugleich". Die Jury habe mit dem Entscheid ein wegweisendes Zeichen für künftige Spitalbauten gesetzt.

Auch für den Architekten Jacques Herzog ist der Entscheid ein weit vorausschauendes Zeichen für den Gesundheitssektor: "Die von uns bewusst gewählte flache Gebäudestruktur zeigt, dass architektonischer Anspruch und Funktionalität im Bereich der Spital-Architektur gut vereinbar sind".

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