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Ombudsstelle veröffentlicht Schlussbericht zur «Arena»-Sendung «Trumps Krieg gegen die Medien»

Daniele Ganser und Jonas Projer während der Sendung. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100054616 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/SRG Deutschschweiz/SRF/Screenshot"

Zürich (ots) - Die «Arena»-Sendung vom 24. Februar zum Thema «Trumps Krieg gegen die Medien» löste die grösste Beanstandungswelle seit dem Bestehen der Ombudsstelle aus. Insgesamt wurden 494 Beanstandungen eingereicht. Ombudsmann Roger Blum hat nun seinen Schlussbericht verfasst und den Beanstandenden zugestellt. Er ist per sofort auf der Seite der SRG Deutschschweiz einsehbar.

Die Sendung «Arena» vom 24. Februar 2017 beschäftigte sich mit der Rolle der Medien in einer Gesellschaft und vor allem auch mit der Frage, inwiefern man der oft zitierten «vierten Gewalt» noch trauen kann. Durch einen Disput zwischen Moderator Jonas Projer und dem Historiker Daniele Ganser wurde die Sendung selbst zu einem Beispiel für diesen Diskurs. Nach der Sendung sind bei der Ombudsstelle der SRG Deutschschweiz 492 Beanstandungen eingegangen. In der Mehrheit der Beanstandungen geht es um den Umgang von Moderator Jonas Projer mit dem Historiker Daniele Ganser. Laut Blum monieren die Kritiker, Ganser sei als «Verschwörungstheoretiker» diffamiert worden. «In vielen Fällen ähneln sich die Argumente der 494 Beanstandungen stark», so Blum. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass Daniele Ganser auf Social Media dazu aufgerufen hat, sich bei der Ombudsstelle zu beschweren. Ausserdem erklärt sich so auch die sehr hohe Anzahl an Beanstandungen.

Der Ombudsmann hat im Folgenden die Argumente der Beanstandenden zusammengefasst, eine Stellungnahme der «Arena»-Redaktion eingefordert und seine eigene Bewertung der Sendung vorgenommen. Mittlerweile ist der rund 30-seitige Schlussbericht bei den ersten Beanstandenden eingetroffen. Den vollständigen Schlussbericht der Ombudsstelle finden Sie auf: http://bit.ly/OmbudsfallUnehrlicheMedien

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