Carsharing-Experten.de

Die Carsharing-experten klären auf: So "günstig" ist Carsharing wirklich!

München (ots) - Carsharing ist die Alternative zum eigenen Pkw und wird immer beliebter. Besonders in bevölkerungsreichen Städten ist die Anzahl der Carsharing-Nutzer hoch. So steht das nächste freie Auto meist nur 5 Minuten entfernt! Einsteigen, los fahren, fertig! Fast als wäre es das eigene Auto - Nur das tausende "eigene Autos" in der Umgebung jederzeit zur Verfügung stehen.

Kostenersparnis oder Kostenfalle?

Parkplätze, die dazugehörige Miete, Wartungskosten für das Auto, Benzin, Reparatur und Ersatzteile für das Auto - All diese Dinge sind in den beworbenen Carsharing-Tarifen inklusive! Die Kosten, die mit "ein paar Cent" pro Kilometer beworben werden, können jedoch ein missverständliches Bild vermitteln.

Seiten wie www.carsharing-experten.de haben sich an dieser Stelle zur Aufgabe gemacht, Tarife detailliert zu durchleuchten und die Anbieter zu prüfen. Es wird im Detail verglichen und dabei kommen erstaunliche Ergebnisse zu Tage:

Während bei "Citeecaar" eine "kurze Fahrt" bereits ab kalkulierten 5,00 Euro zu haben ist, können ähnliche alternativen wie "Tamyca" schon mal mit kalkulierten 37,00 Euro zu buche schlagen. Vergleichen lohnt also!

Pauschal lässt sich sagen: Für Menschen die weniger als 10.000 Kilometern pro Jahr fahren und das Angebot nicht täglich nutzen, kann Carsharing eine Ersparnis bringen!

Beispiel-Kalkulation:

Eine Gegenüberstellung ergab, dass ein Kleinwagen bei einer Kilometerleistung von 5000 Kilometern jährliche Kosten in der Höhe von 2290,- Euro verursacht (Mittelklassewagen = 2919,- Euro). Die Kosten für Carsharing unter den gleichen Bedingungen liegen jedoch nur bei 1354 Euro oder einem Kilometerpreis von 0,32 Euro. Das ergibt einen jährlichen Vorteil von 936 Euro, bei Mittelklassewagen sogar noch mehr, nämlich 1565 Euro.

Sie möchten Carsharing ausprobieren?

Selbstverständlich kann niemand pauschal sagen welcher Anbieter der Beste oder welcher der Schlechteste ist. Dies kommt auf die Bedürfnisse des Kunden an! Daher nachfolgend ein paar Fragen die man sich stellen sollte:

   - Wie erhalte ich das Auto: Gibt es eine feste Station oder darf 
     man das Auto abstellen wo man möchte? Sind die Parkplätze in der
     Stadt verteilt? Können Privatpersonen das Angebot nutzen? 

Eine feste Station ist meist die günstigste Variante, setzt der Spontanität und Flexibilität aber auch Grenzen. Eine Anmietung von privat, hat meist nur eine Laufzeit von ein paar Tagen. Man ist somit nicht lange gebunden, muss allerdings bei jeder Anmietung etwas Zeit für Formalitäten einplanen. Das Konzept, bei dem man den Wagen abstellen und abholen kann wo man möchte, ist selbstverständlich die eleganteste Version für viele- Vor allem mit etwa einer Iphone-App, bei der man spontan sehen kann wo das nächste Fahrzeug steht!

   - Ist ein Zusatzfahrer möglich? 

Gerade in Familien ist dies eine Frage wenn man dem Sohn oder der Tochter noch keinen kompletten Vertrag anvertrauen möchte aber die Möglichkeit gegeben werden soll, ein Auto nutzen zu können. Wenn man eine längere Tour Plant ist dies selbstverständlich von Vorteil. Erst recht dann, wenn man etwa vor der klassischen Situation steht, dass Alkohol im Spiel ist und man selbst nicht mehr fahren darf.

   - Wie weit darf man mit den Autos fahren? 

Teilweise gibt es Angebote, bei denen man keine langen Strecken fahren darf bzw. nur auf eine Stadt begrenzt sind! Wofür wird das Auto also gebraucht? Möchte man nur den Großeinkauf hinter sich bringen oder plant man längere Touren fürs Wochenende ?

   - In wie vielen Städten ist der Anbieter aktiv? 

Gerade für Menschen, die viel Reisen oder auch einfach im Urlaub flexibel und ohne hohe Kosten sein möchten, stellt sich die Frage: Wo hat der Anbieter Fahrzeuge? Kann ich mit dem Zug etwa nach Hamburg oder Berlin fahren und habe dort ein Auto zur Verfügung?

   - Bin ich ein geübter Fahrer? 

Gerade Anfänger sollten ein Auge auf den Selbstbehalt im Schadensfall haben. Hier kann ein kleiner Kratzer schnell mal mit 300,- veranschlagt werden.

   - Ist eine Reservierung des Autos nötig? 

Die Reservierung mag nicht das größte Problem darstellen. Viel eher muss man im Falle einer Verspäteten Rückgabe mit Extra-Gebühren rechnen! Was natürlich wieder Verpflichtungen und unter Umständen zeitlichen Druck mit sich bringen kann. Als "freier Carsharing-Nutzer" nimmt dies natürlich etwas vom Freiheitsgefühl.

   - Monatliche gebühren oder Prepaid? 

Wie regelmäßig nutze ich das Auto? Bei seltener Nutzung oder als "es könnte mal nützlich sein Mitglied", bedeutet hier oftmals, dass man monatliche Gebühren zahlen muss und ist daher die ungünstigere Wahl. Wer das Angebot regelmäßig nutzt, kann hier aber durch günstigere Nutzungsgebühren ein paar Euro sparen!

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