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Von den Tropen lernen: Kokossaft ist der optimale Durstlöscher bei großer Hitze

Von den Tropen lernen: Kokossaft ist der optimale Durstlöscher bei großer Hitze
Traditioneller Durstlöscher bei großer Hitze: In den Tropen wird Kokossaft direkt aus jungen Kokosnüssen getrunken. (Das Bild ist ausschließlich zur redaktionellen Verwendung im Zeitraum vom 26.7. bis zum 1.8.2013 bestimmt.) Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter ...

München (ots) - Wenn alle schwitzen und das Thermometer wie in den letzten und kommenden Tagen an die 30 Grad und mehr anzeigt, geht der Absatz mit süßen Getränken deutlich zurück und der Wasserkonsum nimmt zu. Das macht auch zunächst einmal Sinn: Wasser ist erfrischend, gleicht die durchs Schwitzen verlorene Flüssigkeit aus und enthält keinerlei Zucker. Vielen aber will pures Wasser nicht so recht schmecken; und sie trinken daher zu wenig.

Kokossaft - eine Tradition aus den Tropen

Wer einen schmackhaften Durstlöscher sucht, wird in Asien und Brasilien bei einem besonderen Fruchtsaft fündig: Kokossaft aus jungen Nüssen gilt in tropischen Ländern seit Jahrhunderten als idealer Durststiller bei großer Hitze: Einfach Kokosnuss aufhacken, Strohhalm rein und den Saft frisch aus der Nuss schlürfen. Junger Kokossaft ist fettfrei und hat mit 19 Kalorien auf 100 Milliliter den niedrigsten Kaloriengehalt aller Fruchtsäfte. Gleichzeitig ist Kokossaft reich an Mineralstoffen wie Calcium, Kalium, Magnesium und Natrium - das gleicht deren Verlust durch Schwitzen bestens aus. Der Saft der jungen Nuss ist isotonisch, deshalb können die wertvollen Bestandteile des Kokossafts vom Organismus schnell aufgenommen werden. Was könnte es Besseres geben, findet auch die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen.

Europäischer Kokossaft-Pionier: Dr. Antonio Martins

Mittlerweile muss keiner mehr verreisen oder eine Kokosnuss aufschlagen, um den tropischen Durstlöscher zu genießen. Kokossaft ist trinkfertig abgefüllt auch in Europa in Supermärkten und Bioläden erhältlich. Als erster zu uns gebracht hat ihn vor rund zehn Jahren Dr. Antonio Martins, ein brasilianischer Facharzt für Kinderheilkunde und Sportmedizin. In seiner Wiener Praxis fragten Patienten immer wieder nach einer gesunden Alternative zu süßen Limonaden. So beschloss Martins das Traditionsgetränk aus seiner Heimat nach Europa zu bringen: aus biologischer Erzeugung und in einer Qualität, die dem frischen Saft aus jungen Nüssen so nah wie nur möglich kommt.

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