DAS Rechtsschutz-Versicherungs-AG

"Uns muss niemand sein erstes Kind überlassen"
Der Konsument soll verstehen, was er unterschreibt

Etoy (ots) - Die Story war in den Medien: Ein Journalist liest die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) aller Gegenstände, die er benutzt. Am dritten Tag gibt er auf. Fazit? Lang und unverständlich, so lassen sich AVB auf den Punkt bringen. Stünde darin, der Konsument müsse dem Anbieter sein Erstgeborenes überlassen, die Wenigsten würden es merken.

Auch Versicherungen sind Spezialisten darin, ihre Vertragsbedingungen möglichst kompliziert und juristisch zu verfassen. Anders die DAS. Die Rechtsschutzversicherung hat sich bei der Überarbeitung ihres Privat- und Verkehrsrechtsschutzes die Kritik aus Konsumentenschutz-Kreisen zu Herzen genommen und reagiert. "Unsere AVB haben wir nicht mehr für Juristen und Anwälte geschrieben, sondern direkt an Konsumentinnen und Konsumenten adressiert.", erklärt Alain Freiburghaus, CEO der DAS. Zum ersten Mal habe man für die Überarbeitung den Lead den Kommunikationsspezialistinnen überlassen. Das Ziel war klar: einfachere Formulierungen und bei unumgänglichen juristischen Begriffen Erklärungsboxen und ein kleines Wörterbuch am Schluss der AVB. Eine Neuheit auf dem Schweizer Rechtsschutzmarkt. Unkonventionell ist auch die Darstellung der AVB. Es gebe keine Spalten und zusammengepressten Text mehr. Das mache die AVB zwar etwas länger aber dafür einfacher zu verstehen.

Zudem ist der Versicherungsschutz erweitert worden. Alain Freiburghaus: "Nebst höherer Deckungssumme pro Rechtsfall und erweitertem geografischen Geltungsbereich, erhalten unsere Kundinnen und Kunden neu auch Rechtsberatung in Bereichen, die in der Rechtsschutzbranche meist ausgeschlossen sind." Zum Beispiel in Personen-, Scheidungs-, Konkubinat-, Bau- und Erbrecht. Die DAS hat auch aktuelle Internet-Risiken wie Identitäts- und Datendiebstahl sowie Datenbetrug mit in die Versicherung aufgenommen.

Sind die AVB denn nun perfekt? Perfekt sei ein grosses Wort, so Alain Freiburghaus: "Wir machen damit einen ersten Schritt zu mehr Verständlichkeit für unsere Kundinnen und Kunden." Diesem würden weitere folgen. "Und", so der CEO weiter, "uns muss nach Akzeptieren der AVB niemand sein erstes Kind überlassen", sagts und schmunzelt.

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