S&T AG

EANS-Adhoc: S&T AG erhöht Profitabilität - Konzernergebnis erhöht sich auf 2,0 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio. EUR) - Umsatzentwicklung stabil mit 76,9 Mio. EUR (Vj. 78,2 Mio. EUR) - Eigenkapitalquote steigt auf 35 Prozent gegenüber 30 Prozent zum 31.12.2012

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Sonstiges/3-Monatsbericht
27.05.2013


Linz, 27.05.2013. Die S&T AG (www.snt.at) hat im abgelaufenen ersten Quartal
2013 erneut die gesteckten Ziele erreicht: Mit einem Umsatz von 76,9 Mio. EUR
wurde der Vorjahresumsatz nahezu erreicht, obwohl erst im vierten Quartal des
abgelaufenen Geschäftsjahres 2012 ein Umsatzrekord zu verzeichnen war. Das
Wachstum im Segment Products trug dabei maßgeblich zu den erzielten Umsätzen
bei. Durch Kosteneinsparungen erhöhte sich gleichzeitig das Konzernergebnis auf
2,0 Mio. EUR gegenüber 0,7 Mio. EUR im Vorjahr (nach Restatement).

Die Profitabilität konnte vor allem durch die gute Geschäftsentwicklung im
Segment Appliances mit Umsätzen von 9,3 Mio. EUR (Vj. 9,9 Mio. EUR) und
überproportionaler Ergebnisentwicklung von 1,5 Mio. EUR (Vj. 1,3 Mio EUR)
gesteigert werden. Mit 22,0 Mio. EUR Umsatz im Segment Produkte (Vj. 16,5 Mio.
EUR) konnte ein deutlicher Umsatzzuwachs verzeichnet werden. Demgegenüber stand
ein Rückgang im Segment Services auf 45,6 Mio. EUR (Vj. 51,7 Mio. EUR) durch den
Fokus auf profitablere Geschäftsabschlüsse.

Die Kosteneinsparungen und ersten Synergien aus der Verschmelzung spiegeln sich
in der positiven Gewinnentwicklung wider: Das EBITA lag bei 3,1 Mio. EUR (Vj.
2,1 Mio. EUR). Mit dem erzielten Konzernergebnis von 2,0 Mio. EUR (Vj. 0,7 Mio.
EUR) wurden die Erwartungen des Managements erfüllt, auch hinsichtlich des
gesteckten Jahresziels von 12 Mio. EUR Konzernergebnis. Für die Aktionäre der
S&T AG bedeutet dies im ersten Quartal nach der Verschmelzung ein Ergebnis je
Aktie von 5 Cent (Vj. 3 Cent). 

Weiterhin stabil stellt sich die Liquiditätssituation dar: Trotz saisonaler
Einflüsse  und weiterer Investitionen im Bereich Appliances betrugen die
liquiden Mittel weiterhin 24,7 Mio. EUR (31.122012: 29,9 Mio. EUR). Die
Bankverbindlichkeiten blieben nahezu konstant mit 45,6 Mio. EUR (31.12.2012:
44,8 Mio. EUR). Das Konzerneigenkapital betrug 65,8 Mio. EUR (31.12.2012: 64,0
Mio. EUR), davon entfielen 63,5 Mio. EUR (31.12.2012: 61,8 Mio. EUR) auf die
Anteilsinhaber der S&T AG. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich somit auf 35
Prozent gegenüber 30 Prozent zum Jahresende 2012.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet das Management eine Steigerung des 
Konzernnettoergebnisses gegenüber dem Vorjahr um über 25 Prozent auf 12 Mio.
EUR. Die Geschäftsentwicklung des laufenden ersten Quartals und die hohen
Ergebnisbeiträge bei Appliances  bestätigen diese Erwartungen.

Über die S&T AG:
Die S&T AG (ISIN AT0000A0E9W5, WKN A0X9EJ, SANT), vormals Quanmax AG, notiert im
Prime Standard der Frankfurter Börse. Mit 1.500 Mitarbeitern und Niederlassungen
in 19 zentral- und osteuropäischen Ländern zählt das Unternehmen zu den drei
größten IT-Systemhäusern in Osteuropa. S&T kann insbesondere mit einem breit
aufgestellten Produkt- bzw. Eigentechnologieportfolio punkten und dieses
Spektrum flächendeckend in Zentral- und Osteuropa anbieten.


Rückfragehinweis:
ir@snt.at; +437327664150;

Ende der Mitteilung                               euro adhoc 
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Emittent:    S&T AG
             Industriezeile  35
             A-4021 Linz
Telefon:     +43(732)7664-0
FAX:         +43(732)7664-801
Email:    ir@snt.at
WWW:      www.snt.at
Branche:     Informationstechnik
ISIN:        AT0000A0E9W5
Indizes:     
Börsen:      Regulierter Markt/Prime Standard: Frankfurt 
Sprache:    Deutsch
 



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