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GEMS Education

Global Education and Skills Conference (GESF) soll nach der ersten Veranstaltung jährlich in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) stattfinden und zum "Davos der Bildung" werden

Dubai, Vae (ots/PRNewswire) - - Führende Politiker werden zur Teilnahme am Forum 2014 aufgerufen, um sich der grossen Krise des 21. Jahrhunderts zu widmen.

Während seiner Rede am letzten Tag des ersten Global Education and Skills Forum in Dubai, auf dem 500 Delegierte aus 50 Ländern den weltweiten Bedarf nach besserer Bildung diskutierten, erklärte Sunny Varkey, Gründer und Chairman von GEMS Education:

"Basierend auf dem Feedback von den Teilnehmern und denen, die zum Forum beigetragen haben, haben wir beschlossen, das Global Education and Skills Forum zu einem jährlich in den VAE stattfindenden Event und zu einem 'Davos der Bildung' zu machen. Bildung sollte weltweit den höchsten Stellenwert einnehmen, denn Bildung kann bei der Überwindung der grössten Herausforderungen der Welt eine zentrale Rolle spielen. Ich bitte die Staats- und Regierungschefs, Entscheidungsträger, Führungskräfte und NROs inständig, am Forum 2014 teilzunehmen, um die Bildung zum Wohle der Kinder der Welt in den Mittelpunkt zu rücken."

Dr. Fareed Zakaria, ein international bekannter CNN-Berichterstatter für globale Angelegenheiten, der auch die Eröffnungsrede hielt, erklärte zu der Konferenz: "Meiner Meinung nach ist ein Treffen bzw. ein Forum wie dieses, mit dem der Anfang eines Prozesses eingeleitet wird, durch den die Bildung der Zukunft wirklich verändert werden kann und zu etwas werden kann, das so innovativ, zukunftsorientiert und dynamisch ist, wie so viele andere Aspekte der fortschrittlichen Gesellschaft auch, ein unschätzbarer Vorteil."

Der frühere US-Präsident Bill Clinton erklärte zuvor auf der Konferenz, die ihr Hauptaugenmerk dieses Jahr auf öffentliche-private Partnerschaften legte:

"Man geht davon aus, dass bis 2050 86% der Kinder weltweit in Ländern leben werden, die heute zu den Entwicklungsländern zählen. Regierungen und internationale Hilfsorganisationen allein können diesen Kindern auf keinen Fall eine Bildung von einer Qualität bieten, die diese benötigen, um zu vollwertigen Mitgliedern der globalen Gesellschaft zu werden. Das gilt besonders für Frauen und Mädchen."

Der ehemalige britische Premierminister Tony Blair sagte: "Die Zukunft der Bildung liegt in Partnerschaften. Es gibt keinen Grund, den öffentlichen und den privaten Sektor in der Bildung streng voneinander zu trennen. Länder, in denen öffentliche-private Partnerschaften eingeführt werden, sind damit erfolgreich." Er hielt seine Rede während der Eröffnungsveranstaltung des Global Education and Skills Forum in Dubai und erläuterte, wie öffentliche-private Partnerschaften eine Lösung für die weltweite Nachfrage nach besserer Bildung sein können.

Dazu I.E. Maria Kiwanuka, Ministerin für Finanzen, wirtschaftliche Planung und Entwicklung in Uganda:

"Der Privatsektor kann eine Verbindung zu dem Marktplatz schaffen, zu dem es einen Zugang gibt, wie Sie sehen werden. Die Verbindung zwischen Regierung, Privatsektor und Bildungswesen ist wichtig. Diese Dreierverbindung zwischen uns müssen wir unaufhörlich nähren."

Das Forum, das gemeinsam von der UNESCO, dem Commonwealth Business Council, der Regierung der VAE und GEMS Education veranstaltet wird, untersucht Möglichkeiten zur Umsetzung greifbarer, nachhaltiger und skalierbarer Veränderungen von Bildungssystemen auf globaler und lokaler Ebene

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung eines Umfelds, das effektiv öffentliche und private Partnerschaften unterstützt. Dazu gehört auch ein rechtlicher Rahmen, der den Zugang zu Bildungsangeboten sowie deren Qualität, Relevanz und Chancengleichheit garantiert.

Rund 67 Millionen Kinder haben keinen Zugang zu einer Grundschulbildung, und weitere 72 Millionen können keine weiterführende Schule besuchen.

Das Forum befasste sich mit Themen aus verschiedenen Bildungsbereichen, einschliesslich Arbeitssitzungen über bahnbrechende Technologien, technische und berufliche Ausbildung sowie Chancengleichheit bei Bildungsangeboten.

Zu den Teilnehmern gehörten S.E. Pierre Nkurunziza, Präsident von Burundi; I.E. Maria Kiwanuka, Ministerin für Finanzen, wirtschaftliche Planung und Entwicklung, Uganda; S.E. Olusegun Obasanjo, ehemaliger Präsident der Bundesrepublik Nigeria; S.E. Cirino Ofuho, Jugendminister, Südsudan; S.E. Chilundo Arlindo, stellvertretender Bildungsminister, Mosambik; S.E. Reem Al Hashimy, Staatsministerin der VAE; Nick Fuller, Head of Education, Olympics 2012, Vereinigtes Königreich; S.E. Shashi Tharoor, Minister für Human Resource Development, Indien; sowie Lord Andrew Adonis, ehemaliger Bildungsminister, Vereinigtes Königreich.

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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Margaret Flanagan/Rebecca Sageman
ASDA'A Burson-Marsteller
Tel.: +971-4-4507-600
E-Mail: margaret.flanagan@bm.com / rebecca.sageman@bm.com
 



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