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Norgine präsentiert PROSPER-Studie - erste Studie unter Realbedingungen an Patienten mit hepatischer Enzephalopathie, die mit rifaximin-a 550 mg behandelt werden

London (ots/PRNewswire)

Norgine B.V. präsentierte heute auf dem International Liver Congress (ILC) 2015 das Studiendesign PROSPER, eine Studie unter Realbedingungen zur Erfahrungen von Patienten mit hepatischer Enzephalopathie, die mit rifaximin-alpha 550 mg behandelt werden. PROSPER ist eine observierende, multizentrische Studie mit 550 Patienten in Europa und Australien. Sie wurde entwickelt, um die klinische Effizienz von rifaximin-alpha und seine Auswirkungen auf den Ressourcenverbrauch in der Gesundheitsversorgung zu kontrollieren.[1]

(Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20130829/633895-a )

Hepatische Enzephalopathie stellt für die Patienten und ihre Pfleger eine grosse Belastung dar, die sich mit Fortschreiten der Erkrankung verstärkt.[2],[3] Zudem werden für Patienten mit hepatischer Enzephalopathie weitaus häufiger Krankenhausaufenthalte, Notfallaufnahmen und Erstversorgungseinsätze verzeichnet als für Patienten mit schweren Lebererkrankungen ohne hepatische Enzephalopathie.[4]

Es wird erwartet, dass die Ergebnisse dieser Studie wichtige Belege sowie ggf. bessere Einblicke in die Belastung durch hepatische Enzephalopathie und deren natürlichen Verlauf sowie in die Veränderlichkeit der Krankheitsbewältigung in den einzelnen Einheiten liefern werden.

Donna McVey, Chief Development Officer, Norgine, äusserte sich dazu wie folgt: "Die Ankündigung dieser Studie ist ein Meilenstein auf unserem Weg in der Hepatologie und zeigt unseren Einsatz für Patienten mit hepatischer Enzephalopathie. Sie hilft uns, die Wirkung von rifaximin-alpha 550 mg im realen Leben über die Ergebnisse kontrollierter klinischer Studien hinaus besser zu verstehen. Diese Studie wird uns und Entscheidungsträgern im Gesundheitswesen helfen, die Behandlung der hepatischen Enzephalopathie zu optimieren und eine effektive Nutzung von rifaximin-alpha 550 mg sicherzustellen, um die Belastung von Patienten, ihren Pflegern und des Gesundheitsbudgets zu minimieren.

Die hepatische Enzephalopathie ist eine schwere und potenziell lebensbedrohliche neuropsychiatrische Störung, die im Zusammenhang mit einer fortgeschrittenen Leberzirrhose auftritt und von der etwa 248.000 Patienten in Europa und Australien betroffen sind.[5],[6],[7],[8]

Gesamte Veröffentlichung auf http://www.norgine.com

1. Prospective real world outcomes study of HE patients' experience on rifaximin- (PROSPER): an observational study among 550 patients. Abstract CT-4256. International Liver Congress 2015

2. Bajaj JS, et al. Am J Gastroenterol 2011; 106(9): 1646-1653.

3. Montagnese S, et al. Metab Brain Dis 2012; 27: 567-572.

4. Orr J, et al. J Hepatol 2014; 60:S215-359 Abstract 478.

5. Blachier M et al. The Burden of Liver Disease in Europe European Association for the Study of the Liver 2013;0: 1-64

6. Eurostat. Weltbevölkerung, 1960-2012

7. Poordad FF. Review article: the burden of hepatic encephalopathy Aliment Pharmacol Ther 2007;25 (suppl. 1): 3-9

8. The economic cost and health burden of liver disease in Australia. The Gastroenterological Society of Australia/Australian Liver Association. Januar 2013


Photo: 
http://photos.prnewswire.com/prnh/20130829/633895-a

Kontakt:

Isabelle Jouin: Mobil: +44(0)7714-406372 / Charlotte Andrews:
Mobil: +44(0)7714-061485

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