Modern Media & Technologies Galler GmbH

Chronische Atemnot erstmals dauerhaft behandelbar.

Katzenschnurr-Methode bei COPD, Asthma und chronischer Bronchitis beweist jetzt in der Praxis neue biomedizinische Forschungsergebnisse.

Wien (ots) - Chronische Atemnot beim Treppensteigen, z. B. bei COPD, war bisher weltweit nicht anhaltend therapierbar. Eine wissenschaftliche Studie des Grazer Arztes ROSR. Dr. Günter Stefan änderte das. Er hat erstmals bewiesen, dass seine Katzenschnurr-Methode das Lungenvolumen bis zu 30 Prozent dauerhaft verbessert und das ohne Einnahme von Medikamenten. Dieses Prinzip erfolgt mit einem speziell entwickelten Kissen, welches die Katzenschnurr- Frequenzen auf den menschlichen Körper überträgt. Seine Forschungsergebnisse bestätigen jetzt viele Patienten, die nach erfolgreicher Anwendung wieder wesentlich leistungsfähiger sind und auf andere aufwendige Therapien gänzlich verzichten können. Seine Katzenschnurr-Erkenntnisse belegen Lungenfunktionsprüfungen vor und nach erfolgreicher Anwendung. Die Katzenschnurr- Methode hilft nicht nur bei COPD, sondern auch bei Asthma, bei chronischen, quälenden Hustenstößen im Rahmen einer chronischen Bronchitis (z.B. Raucherlunge). Für viele ältere Leistungs-Sportler (Marathonläufer) eine sensationelle wissenschaftliche Meldung: "Ohne "Luft" ist im fortgeschrittenem Alter kein Sport und Sieg möglich!"

Zwtl.: Auffallende Verbesserungen der Lungenfunktionen bis zu 30 Prozent

Erste biomedizinische Studienergebnisse von ROSR. Dr. G. Stefan via Bodyplethysmographie zeigten, eine Verbesserung der Lungenfunktion FEV1 bis zu 29 Prozent: Im Rahmen der Katzenschnurr- Methode können sich die Lungenvitalitätswerte stabilisieren oder auch verbessern. Mitunter können sogar manche Medikamente gänzlich abgesetzt werden, wenn sich die Lebensqualität so weit erholt hat, dass Patienten wieder kleinere Spaziergänge oder Wanderungen unternehmen können, was vorher nicht möglich war.

Zwtl.: Patientenrückmeldungen bestätigen seine Forschungsergebnisse

Zahlreiche Patientenrückmeldungen bestätigen seine medizinischen Forschungsergebnisse, nämlich dass die Katzenschnurr-Methode eine außergewöhnlich gute Schleimmobilisation bewirkt. Zäher Schleim wird leichter abgehustet, dadurch verbessert sich die Lungenfunktion bis zu 30 Prozent und zugleich die Sauerstoffaufnahme. Kurz: Man bekommt im Alter wieder leichter Luft. Die Katzenschnurr- Methode verbessert zusätzlich die Bronchialdurchblutung und die periphere Gefäßdurchblutung.

Das zertifizierten KST-2010 http://kst-2010.com wird zur Gesunderhaltung und zur Gesundheitsoptimierung beim Menschen zur Revitalisierung von Kranken und Sportlern sehr erfolgreich eingesetzt.

Hergestellt und vertrieben wird das Katzenschnurr- Gerät KST-2010 von der Modern Media & Technologies Galler GmbH einsehbar unter http://www.kst-2010.com oder http://www.Katzenschnurr.com in Wien.

Rückfragehinweis:
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   Website: www.kst-2010.com  www.Katzenschnurr.com 

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