Almirall, S.A. and Ironwood Pharmaceuticals, Inc.

Constella® (Linaclotid) erhält EU-Zulassung für die Behandlung von Reizdarmsyndrom mit Obstipation (RDS-O) bei Erwachsenen

Barcelona, Spanien, Und Cambridge, Massachusetts (ots/PRNewswire) - ?

- Constella(R) (Linaclotid) ist das erste und einzige Medikament, das von
  der Europäischen Kommission für die symptomatische Behandlung von mässiger bis
  schwerer RDS-O bei Erwachsenen zugelassen wurde und Bauchschmerzen/Beschwerden,
  Blähungen und Verstopfung lindert.
- Die ersten Markteinführungen in Europa sind für das erste Halbjahr 2013
  geplant.
- RDS-O ist eine funktionelle Magen-Darm-Erkrankung, an der in der Europäischen
  Union etwa 15 Millionen Erwachsene leiden[1].
 

Almirall, S.A. (ALM:MC) und Ironwood Pharmaceuticals, Inc. gaben heute bekannt, dass Constella(R) (Linaclotid 290 Mikrogramm) von der Europäischen Kommission für die symptomatische Behandlung von mässigem bis schwerem Reizdarmsyndrom mit Obstipation (RDS-O) bei Erwachsenen[2] zugelassen wurde. Die Zulassung folgt der Empfehlung einer Zulassung durch den Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) im September.

Die Multimedia-Pressemitteilung in englischer Sprache finden Sie hier:

http://www.multivu.com/mnr/58658-almirall

Constella(R) ist ein oral verabreichtes Medikament zur einmal täglichen Einnahme. Linaclotid, der Wirkstoff von Constella(R), ist für die Verwendung in Europa als Guanylatzyklase-C-Antagonist (GCCA) mit viszeral schmerzstillenden und sekretorischen Eigenschaften ausgewiesen. Nichtklinische Studien haben gezeigt, dass Linaclotid Bauchschmerzen durch eine Aktivitätsdämpfung der Schmerznervenfasern lindert und die Verdauung durch eine erhöhte Sekretion des Darmsaftes beschleunigt. Linaclotid wirkt lokal im Darm mit minimaler systemischer Exposition.

"Obwohl mehr als 10 % der EU-Bevölkerung von RDS betroffen sind, gibt es nur wenige wirksame Behandlungsmöglichkeiten. Etwa ein Drittel der RDS-Patienten leiden an der Krankheitsform RDS-O. Durch eine Zulassung von Constella(R) steht Ärzten ein innovatives Medikament zur Verfügung, das die Lebensqualität der Patienten verbessern kann", so Professor Jan Tack, Leiter des Fachbereichs Gastroenterologie und Professor für innere Medizin des Universitätsklinikums Gasthuisberg der Universität Leuven, Belgien.

RDS ist eine funktionelle Magen-Darm-Erkrankung, von der über 10 % der europäischen Bevölkerung betroffen sind. Schätzungen zufolge leiden etwa ein Drittel der RDS-Patienten an RDS-O[1]. Demzufolge sind in der Europäischen Union vermutlich rund 15 Millionen Erwachsene davon betroffen. Zu den Symptomen von RDS-O gehören Bauchschmerzen und Unwohlsein, Blähungen und Verstopfung, was bei Betroffenen schwerwiegende Auswirkungen auf die Lebensqualität zur Folge hat. In der Europäischen Union sind nur wenige verschreibungspflichtige Medikamente zur Behandlung dieser Erkrankung zugelassen. Constella(R) ist das erste und einzige verschreibungspflichtige Medikament, das von der Europäischen Kommission für die symptomatische Behandlung von mässigem bis schwerem Reizdarmsyndrom mit Obstipation bei Erwachsenen zugelassen wurde.

"Almirall freut sich sehr über die Zulassung von Constella(R), da es sich hierbei um das erste verschreibungspflichtige Medikament handelt, das von der Europäischen Kommission für die Behandlung von RDS-O bei Erwachsenen zugelassen wurde. Dieses neue Medikament hat das Potenzial, einige der häufigsten Symptome von RDS-O-Patienten zu lindern, denen bislang nur wenige Behandlungswege offenstanden. Des Weiteren stellt die Zulassung von Constella(R)für Almirall eine wichtige Wachstumschance dar, die sich positiv auf unseren Magen-Darm-Franchise auswirken wird", so Eduardo Sanchiz, Chief Executive Officer bei Almirall.

Almirall geht von einer Einführung von Constella(R) in Europa im ersten Halbjahr 2013 aus.

"Linaclotid wurde von Wissenschaftlern bei Ironwood entdeckt. Die Zulassung von Constella(R)in Europa ist ein wichtiger Schritt in Richtung auf unser Ziel, Patienten durch die Umsetzung von Fachwissen in Medikamente ein besseres Leben zu ermöglichen", kommentierte Peter Hecht, Chief Executive Officer bei Ironwood. "Wir freuen uns, auch weiterhin eng mit unserem Geschäftspartner Almirall zusammenzuarbeiten, um im Verbund mit unseren internationalen Partnern Constella(R)erwachsenen RDS-O-Patienten in Europa und weltweit zugänglich zu machen."

Im April 2009 unterzeichnete Almirall eine Lizenzvereinbarung mit Ironwood, nach der Almirall die exklusiven Vermarktungsrechte für Linaclotid in allen EU-Mitgliedsstaaten und Russland, der GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten der ehemaligen Sowjetunion), der Schweiz, Norwegen und der Türkei sowie in anderen europäischen Ländern, wie den Ländern des ehemaligen Jugoslawiens, besitzt. Im September 2012 unterzeichnete Almirall ausserdem eine Vereinbarung, nach der Forest Laboratories seine Vermarktungsrechte für Linaclotid in Mexiko in Form einer Unterlizenz an Almirall abtrat.

Presseanmerkungen

Informationen über Constella(R)(Linaclotid)[1]

Linaclotid ist ein Guanylatzyklase-C-Rezeptorantagonist (GCCA) mit viszeral schmerzstillenden und sekretorischen Eigenschaften.

Linaclotid ist ein aus 14 Aminosäuren bestehendes, synthetisches Peptid, das strukturell mit der Familie der endogenen Guanylinpeptide verwandt ist. Sowohl Linaclotid als auch sein aktiver Metabolit binden auf der luminalen Oberfläche des Darmepithels an den GC-C-Rezeptor. Durch seine Wirkung auf GC-C reduziert Linaclotid viszerale Schmerzen, erhöht die Verdauung bei Tiermodellen und die Darmbewegung beim Menschen. Die Aktivierung von GC-C führt sowohl extra- als auch intrazellulär zu einer Erhöhung der Konzentration von zyklischem Guanosinmonophosphat (cGMP). Extrazelluläres cGMP dämpft die Aktivität der Schmerznervenfasern. Dies führt bei Tiermodellen zu einer Linderung der Bauchschmerzen. Intrazelluläres cGMP bewirkt durch die Aktivierung des CFTR (Cystic Fibrosis Transmembrane Conductance Regulator) eine Sekretion von Chlorid und Bicarbonat in das Darmlumen. Dies wiederum führt zu vermehrtem Darmsaft und zu einer beschleunigten Verdauung.

Constella(R) ist eine eingetragene Marke von Ironwood Pharmaceuticals, Inc.

Klinische Wirksamkeit und Sicherheit[2]

Die Wirksamkeit von Linaclotid wurde in zwei randomisierten, doppelblinden, Placebo-kontrollierten Phase-III-Studien an Patienten mit RDS-O nachgewiesen. In der ersten klinischen Studie (Studie 1) wurde 802 Patienten 26 Wochen lang einmal täglich Constella (290 Mikrogramm) oder Placebo verabreicht. In einer zweiten klinischen Studie (Studie 2) wurden 800 Patienten über einen Zeitraum von 12 Wochen behandelt und anschliessend für einen zusätzlichen Behandlungszeitraum von 4 Wochen erneut randomisiert. Während der zweiwöchigen Baseline-Phase vor der Behandlung wiesen Patienten einen durchschnittlichen abdominellen Schmerz-Score von 5,6 mit 2,2 % bauchschmerzfreien Tagen (Skala: 0 bis 10), einen durchschnittlichen Blähungs-Score von 6,6 (Skala: 0 bis 10) sowie einen Durchschnitt von 1,8 spontanen Stuhlgängen (Spontaneous Bowel Movements, SBM) pro Woche auf.

Die Patientengruppe, die in die Phase-III-Studien eingeschlossen wurde, war wie folgt zusammengesetzt: Durchschnittsalter: 43,9 Jahre [zwischen 18 und 87 Jahren, 5,3 % davon greater than or equal to 65 Jahre], Frauenanteil: 90,1 %. Alle Patienten entsprachen den Rom-II-Kriterien für RDS-O und mussten auf einer numerischen Bewertungsskala von 0 bis 10 einen durchschnittlichen abdominellen Schmerz-Score von greater than or equal to 3 (Kriterien, die mit einer mässigen bis schweren RDS-Population entsprechen) sowie während einer zweiwöchigen Baseline-Phase < 3 vollständige SBM und less than or equal to 5 SBM pro Woche aufweisen.

Die koprimären Endpunkte bei beiden Studien waren die Ansprechraten in Bezug auf eine Verbesserung des RDS sowie eine Linderung der Bauchschmerzen/Beschwerden nach zwölf Wochen. Eine Verbesserung des RDS trat dann auf, wenn ein Patient über einen Zeitraum von mindestens 50 % der Behandlungsphase grösstenteils oder komplett beschwerdefrei war. Eine Verbesserung der Bauchschmerzen/Beschwerden trat dann auf, wenn bei einem Patient über einen Zeitraum von mindestens 50 % der Behandlungsphase eine Verbesserung von 30 % oder mehr festzustellen war.

Die Analyse der zwölfwöchigen Daten von Studie 1 hat gezeigt, dass bei 39 % der mit Linaclotid behandelten Patienten im Vergleich zu 17 % der mit Placebo behandelten Patienten eine Verbesserung des RDS (p<0,0001) und bei 54 % der mit Linaclotid behandelten Patienten im Vergleich zu 39 % der mit Placebo behandelten Patienten eine Linderung der Bauchschmerzen/Beschwerden (p<0,0001) festzustellen war. Studie 2 hat gezeigt, dass bei 37 % der mit Linaclotid behandelten Patienten im Vergleich zu 19 % der mit Placebo behandelten Patienten eine Verbesserung des RDS (p<0,0001) und bei 55 % der mit Linaclotid behandelten Patienten im Vergleich zu 42 % der mit Placebo behandelten Patienten eine Linderung der Bauchschmerzen/Beschwerden (p=0,0002) festzustellen war.

Die Analyse der 26-wöchigen Daten von Studie 1 hat gezeigt, dass bei jeweils 37 % und 54 % der mit Linaclotid behandelten Patienten im Vergleich zu jeweils 17 % und 36 % der mit Placebo behandelten Patienten eine Verbesserung der RDS (p<0,0001) bzw. eine Linderung der Bauchschmerzen/Beschwerden (p<0,0001) festzustellen war.

In beiden Studien traten die Verbesserungen in der ersten Woche ein und blieben während der gesamten Behandlungsphasen bestehen. Ein Behandlungsabbruch nach dreimonatiger ununterbrochener Behandlung mit Linaclotid hatte keinen Rebound-Effekt zur Folge.

Weitere Anzeichen und Symptome von RDS, einschliesslich Blähungen, die Häufigkeit kompletter spontaner Darmentleerung, Schwere des Drucks und Stuhlkonsistenz konnten bei Patienten, die mit Linaclotid behandelt wurden, im Vergleich zur Placebogruppe gelindert werden (p<0,0001). Diese Verbesserungen traten in der ersten Woche ein und blieben während der gesamten Behandlungsphasen bestehen.

Eine Behandlung mit Linaclotid führte ausserdem zu einer signifikanten Verbesserung der validierten und krankheitsspezifischen Lebensqualität (Quality of Life, QoL): (IBS-QoL; p<0,0001) und EuroQoL (p = 0,001). Eine klinisch relevante Verbesserung der gesamten IBS-QoL (> 14 Punkte Unterschied) wurde bei 54 % der mit Linaclotid behandelten Patienten im Vergleich zu 39 % der mit Placebo behandelten Patienten festgestellt.

Die am häufigsten berichtete Nebenwirkung, die mit einer Behandlung mit Linaclotid einherging, war eine grösstenteils milde bis mässige Diarrhöe, die bei weniger als 20 % der Patienten auftrat. Zu weiteren häufigen Nebenwirkungen (> 1 %) gehörten Bauchschmerzen und Blähungen.

Informationen über das Reizdarmsyndrom mit Obstipation (RDS-O)

RDS ist definiert als funktionelle Darmerkrankung, bei der Bauchschmerzen und Unwohlsein mit Stuhlgang oder einer Veränderung der Stuhlgewohnheiten mit den Merkmalen eines gestörten Stuhlgangs einhergehen.[3] RDS-O ist eine von vier klinischen Untergruppen von RDS. Bei einem Drittel der Patienten mit RDS wird angenommen, dass sie auch unter RDS-O[4] und chronisch an Bauchschmerzen und Verstopfung leiden.

Die Rom-III-Kriterien für die Diagnose funktioneller Magen-Darm-Erkrankungen umfassen folgende Kriterien für die Diagnose von RDS[3]:

- Wiederkehrende Bauchschmerzen oder Unwohlsein an mindestens drei Tagen pro
  Monat in den letzten drei Monaten und Symptomen seit mindestens 6 Monaten vor der
  Behandlung, zusammen mit mindestens zwei der folgenden Merkmale:
- Verbesserung bei Stuhlgang
- Beginn verbunden mit einer Änderung der Stuhlhäufigkeit
- Beginn verbunden mit einer Änderung der Stuhlform bzw. des Stuhlaussehens
 

Mit einer geschätzten Verbreitung von 10 - 15 % innerhalb der Bevölkerung Europas liegt RDS statistisch etwa auf Augenhöhe mit stärker wahrgenommenen Erkrankungen Migräne (12 %) und Asthma (11 %)[1]. RDS führt zu einer wesentlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität, ist mit gravierenden sozioökonomischen und psychologischen Folgen verbunden, und hat einen wesentlichen Anteil am Arbeitsaufkommen in der Primär- und Sekundärpflege der Gastrointestinal-Erkrankungen. Da die Erkrankung komplex ist und multimodal behandelt werden muss, gibt es keine Behandlung und keinen idealen Behandlungsstandard.[5]

Informationen über Almirall

Almirall ist ein international tätiges Pharmaunternehmen, das sich auf Innovationen gründet und der Gesundheit verpflichtet ist. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Barcelona forscht, entwickelt, produziert und vertreibt eigene F&E- sowie lizenzierte Medikamente mit dem Ziel, die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen zu verbessern. Almirall investiert seine Forschungsmittel schwerpunktmässig in therapeutische Bereiche, die mit der Behandlung von Atemwegs-, Magen-Darm-, Dermatologie- und Schmerzkrankheiten in Verbindung stehen. Die Produkte von Almirall sind heute in mehr als 70 Ländern auf fünf Kontinenten erhältlich. Mit der Eröffnung der kanadischen Niederlassung ist Almirall jetzt mit 13 Niederlassungen direkt in Europa, Mexiko und Kanada präsent.

Weitere Informationen: http://www.almirall.com

Informationen über Ironwood Pharmaceuticals

Ironwood Pharmaceuticals ist ein von Unternehmergeist geprägter Pharmakonzern, der sich der Wissenschaft und Kunst der Arzneimittelherstellung verschrieben hat. Ironwood hat seinen Sitz in Cambridge im US-Bundesstaat Massachusetts.

Weitere Informationen: http://www.ironwoodpharma.com.

Diese Pressemitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Investoren werden gewarnt, diesen in die Zukunft gerichtetenAussagen nicht in unangemessenem Umfang zu vertrauen. Diese Aussagen beinhalten insbesondere Aussagen über das Potenzial von Constella zur symptomatischen Behandlung eines mässigen bis schweren RDS-O bei erwachsenen Männern und Frauen, das voraussichtliche Einführungsdatum von Constella sowie das Potenzial von Linaclotid für eine Zulassung ausserhalb der Europäischen Union. Jede in die Zukunft gerichtete Aussage unterliegt Risiken und Ungewissheiten, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in einer solchen Mitteilung ausdrücklich oder implizit genannten Aussagen abweichen können. Zu diesen Risiken und Unsicherheiten gehören die Risiken, dass Constella zu einem geringeren als dem genannten Preis erhältlich sein wird, dass Almirall nicht in der Lage ist, eine ausreichende Rückerstattung für Constella in den grossen EU-Ländern zu sichern, dass Fachärzte Constella nicht als ausreichend wirksame oder sichere Behandlungsoption für erwachsene Männer und Frauen mit mässigem oder schwerem RDS-O erachten, oder dass Almirall nicht in der Lage ist, den Handel angemessen mit Constella zu beliefern. Ferner gehören hierzu Risiken in Bezug auf Schwierigkeiten einer voraussichtlichen Zulassung, die Akzeptanz von und die Nachfrage nach neue pharmazeutischen Produkten, das potenzielle Verschreibungsverhalten der Ärzte, die Auswirkungen von Konkurrenzprodukten und Preisbildung sowie die Frage, ob Linaclotid sich jemals erfolgreich im jeweiligen Land vermarkten lässt. Zu den Risiken gehören auch solche, die im Quartalsbericht von Ironwood Pharmaceuticals auf Formblatt 10-Q für das Quartal bis zum 30. September 2012 aufgeführt sind, sowie die Risikofaktoren, die von Zeit zu Zeit in den Jahresberichten von Ironwood Pharmaceuticals auf Formular 10-K, in den Quartalsberichten auf Formblatt 10-Q und in nachträglich bei der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC eingereichten Dokumenten aufgeführt sind. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche in die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren, um über Ereignisse oder Umstände, die nach Veröffentlichung dieser Pressemitteilung eintreten, zu informieren. Diese in die Zukunft gerichteten Aussagen treffen nur zum Datum dieser Pressemitteilung zu. Alle in die Zukunft gerichteten Aussagen werden daher durch die vorliegende Warnung eingeschränkt.

Literatur

1. P. S. Hungin et al - The prevalence, patterns and impact of irritable bowel syndrome: an international survey of 40,000 subjects - Aliment Pharmacol Ther 2003; 17: 643-650.

2. http://www.ema.europa.eu/ema/index.jsp?curl=pages/medicines/landing/epar_search.jsp&mid=WC 0b01ac058001d124

3. Longstreth GF, Thompson WG, Chey WD et al. - Functional Bowel Disorders. Gastroenterology 2006; 130: 1480-1491

4. American College of Gastroenterology Task Force on Irritable Bowel Syndrome. An evidence-based position statement on the management of irritable bowel syndrome. Am J Gastroenterol 2009; 104 Suppl 1:S1-35

5. Camilleri M, Chang L. - Challenges to the therapeutic pipeline for irritable bowel syndrome: end points and regulatory hurdles. Gastroenterology 2008;135:1877-1891


Video: 
http://www.multivu.com/mnr/58658-almirall
 

Kontakt:

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simon.perry@ketchum.com; Bianca Daneshfar-Nia, +44 20 76113510,
bianca.daneshfar-nia@ketchumpleon.com; Investor Relations: Jordi
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Presseanfragen: Lisa Buffington, +1 617 374 5103,
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