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Inverto AG veröffentlicht Studie zum Rohstoffmanagement: Unternehmen wiegen sich in Sicherheit

Köln (ots) - Rohstoffkosten sind immer noch wichtig, bereiten aber weniger Sorgen als in den Vorjahren. 70 Prozent der Unternehmen rechnen für die nächsten eineinhalb Jahre nur mit einem moderaten Kostenanstieg. 10 Prozent glauben sogar, dass die Rohstoffkosten sinken. Dies sind die Kernergebnisse der vierten Studie zum Rohstoffmanagement der Unternehmensberatung Inverto. Die branchenübergreifende Studie zeigt auch, dass Einkäufer aktuelle Geschehnisse auf den Märkten kennen. "Die Unternehmen verfolgen Entwicklungen genau. Meist ergreifen sie allerdings nur kurzfristige Maßnahmen und leiten keine Prognosen hieraus ab", kommentiert Jens Kiebler, Inverto-Rohstoffexperte.

Bei über 70 Prozent der Unternehmen beträgt der Rohstoffanteil am Jahreseinkaufsvolumen über ein Drittel. Der Einfluss der Rohstoffkosten auf das Unternehmensergebnis nimmt aber immer mehr ab. Während im Jahr 2011 über 90 Prozent angaben, dass Rohstoffkosten einen maßgeblichen Einfluss auf das Ergebnis hätten, sagen dies in 2013 nur knapp über 70 Prozent der Befragten. Knapp die Hälfte nannte erhöhten Wettbewerb als wichtigen externen Einflussfaktor auf das Unternehmensergebnis, 33 Prozent den Absatzrückgang. "Dies ist ein Grund dafür, dass Rohstoffe auf der Agenda der Unternehmen nicht mehr ganz oben stehen", erläutert Inverto-Vorstand Markus Bergauer.

Verglichen mit den Vorjahren geht die Angst vor Versorgungsengpässen zurück. So befürchten dieses Jahr weniger Firmen, dass es bei Strom (26 auf 5 Prozent), bei Energie (29 auf 17 Prozent) und Seltenen Erden (38 auf 26 Prozent) zu Engpässen kommt. Dagegen befürchten 2013 mehr Unternehmen, dass es bei Chemikalien (14 auf 20 Prozent), Agrarrohstoffen tierischen Ursprungs (7 auf 12 Prozent) und Milchpulver (4 auf 11 Prozent) Versorgungsengpässe gibt. Das Fazit von Jens Kiebler: "Seltene Erden sind ein Dauerbrenner. Daneben sorgen einzelne Rohstoffe kurzfristig für Verunsicherung. So standen im letzten Jahr angesichts der Energiewende vor allem Strom und Energie im Fokus. Dieses Jahr spielen Agrarrohstoffe und Milchpulver eine größere Rolle".

Studie

Die Ergebnisse der Studie können per E-Mail über studien@inverto.de angefordert werden.

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