Bukowskis Auction House

Künstlerinnen bei maßgeblicher nordischer Auktion - Bukowskis Contemporary am 23. Mai 2012

Stockholm (ots/PRNewswire) - - Mit Foto

Nach Jahrhunderten Vorherrschaft der Männer in der Kunstszene bekommen nun endlich Frauen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Zwei aktuelle Beispiele sind Yayoi Kusama und Cindy Sherman.

Und inzwischen hat diese Entwicklung auch den eher konservativen kommerziellen Bereich ereilt und macht sich bei Bukowskis, dem führenden nordischen Auktionshaus, bemerkbar. Bei den jüngsten Auktionen für zeitgenössische Kunst waren Werke von Künstlerinnen unter den am höchsten gehandelten.

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"Das Geschlecht eines Künstlers spielt für mich keine Rolle. Aber wenn ich mir unsere Auktionen in den letzten Jahren anschaue, kann ich folgende Schlussfolgerung treffen: Grossartige Künstlerinnen verkaufen sich bestens," erklärt Geschäftsführer Michael Storåkers.

Maria Friberg (geboren 1966 in Schweden) erlangte über Nacht Berühmtheit, als ihr Film "Not time to fall" 2001 in New York gezeigt wurde. Der Film zeigt Aufnahmen von George W. Bush, bei denen alles herausgeschnitten ist ausser den Atempausen. Ihr "Still Lives # 3 [h ttp://www.bukowskis.com/auctions/567/229-maria-friberg-still-lives-3- 2004?q=MARIA+FRIBERG ] " sorgte bei der Armory Show 2004 für Aufsehen und war in aller Munde. Am 23. Mai wird es nun bei der Bukowskis Contemporary versteigert.

Wer liebt Birken, Waldlichtungen und nordische Düsternis? Jeder, wie es scheint. Mamma Andersson (geboren 1962 in Schweden) ist die derzeit am teuersten gehandelte Vertreterin Schwedens aktueller Künstlerszene. Ihr Werk steht in der Tradition des schwedischen Expressionismus, und ihre Ausstellungen in der Stephen Friedman Gallery oder Zwirner in London und New York sind in Rekordzeit ausverkauft. Bukowskis kommt nur selten in den Genuss, Gemälde von Mamma Andersson anbieten zu können, da deren Besitzer sich nur äusserst ungerne von ihnen trennen.

Cecilia Edefalk (geboren 1954 in Schweden) wird von der Gladstone Gallery in New York vertreten. Als ihr Bild "Baby [http://www.bukows kis.com/auctions/558/334-cecilia-edefalk-baby?q=Cecilia+Edefalk+ ]" 2010 bei Bukowskis Herbstauktion versteigert wurde, kam es unter die Top Ten der teuersten Werke von Künstlerinnen des Jahres. Zuschlagspreis: 6 Millionen schwedische Kronen. Mysterium, Spiritualität und existenzielle Fragen zeichnen das Werk der Künstlerin aus.

Eine weitere nordische Künstlerin, die sich auf den jüngsten Auktionen grosser Beliebtheit erfreut, ist Linn Fernström (geboren 1974). Kräftige Farben, exotische Vögel in wunderschönen Landschaften werden konterkariert von provokativen Hinweisen auf Frauenthemen: Kinder, Pflege - und deren Gegenpole: Gewalt und Tod. Three Women [ht tp://www.bukowskis.com/auctions/567/476-linn-fernstrom-de-tre-kvinnor na?q=LINN+FERNSTR%C3%96M ] (2001) zeigt ihre Alter Egos in einer gewohnt surrealistischen Szenerie.

Die Contemporary Auktion präsentiert Werke von Yayoi Kusama und Diane Arbus. Die am höchsten gehandelten toten Künstler sind allerdings nach wie vor in erster Linie Männer: Sam Francis (1923-1994), Willem de Kooning (1904-1997), Öyvind Fahlström (1928-1976) und Ola Billgren (1940 - 2001).

Bukowskis Contemporary beginnt am 23. Mai um 10:00 Uhr früh.

Verfolgen Sie die Auktion live und bieten Sie mit: http://www.bukowskis.com

Tragen Sie sich hier für ein Konto ein, um mitbieten zu können: http://www.bukowskis.com/signup

Über Bukowskis

Bukowskis ist das führende nordische Kunstunternehmen. Wir bieten internationale Versteigerungen, Onlineauktionen und Privatverkäufe. Der Hauptsitz von Bukowski befindet sich in Stockholm, mit Zweigstellen in Helsinki, Göteburg und Malmö und Vertretern in ganz Europa, den USA und Asien.

Redaktioneller Hinweis:

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Kontakt: Paulina Sokolow, paulina.sokolow@bukowskis.com, +46-702670923

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