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Kommentar zur Ebola-Katastrophe:

Berlin (ots) - Gegen Ebola kann etwas getan werden. So bedrohlich die Krankheit ist, ihre Übertragungswege sind hinreichend erforscht, selbst, wer einen Infizierten berührt, steckt sich nicht zwangsläufig an. Es ist nicht nur medizinisch absurd, Regionen, so groß wie halb Europa, von der Welt zu isolieren. Es schadet ihnen nachweislich und treibt sie noch mehr ins wirtschaftliche und politische Chaos. Was die betroffenen Länder jetzt brauchen, sind vor allem medizinisches Personal, Medikamente und Unterstützung bei Aufklärungskampagnen.

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