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Zum Skandal um die Imbiß-Kette Burger King:

Berlin (ots) - Der erzwungene Rücktritt eines Franchisenehmers der Fast-Food-Kette Burger King ist ermutigend und bedrückend zugleich. Mut macht die Tatsache, dass ein Unternehmer, der sich um Arbeitsrecht und Hygienevorschriften offenbar einen Dreck geschert hat, damit nicht durchkommen kann. Dass also Gesetze etwas gelten in diesem Land; und dass, wer sie missachtet, am Ende bestraft wird - hoffentlich eines Tages auch rechtskräftig durch ein richterliches Urteil. Bedrückend ist, dass erst ein TV-Bericht den Mutterkonzern dazu bewegte, Ergün Yildiz zum Rückzug aus der Geschäftsführung über 91 Restaurant zu veranlassen.

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