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Zur Diskussion über den EU-Beitritt der Türkei:

Berlin (ots) - Da es im Land (außer der kurdischen BDP) keine ernst zu nehmende parlamentarische Opposition gibt, benötigt die "liberale Türkei" jede Unterstützung, die möglich ist - aus kulturellen, wirtschaftlichen, aber auch geostrategischen Gründen. Zu Recht erklärt Außenminister Westerwelle, die türkische Regierung solle das Entstehen einer Zivilgesellschaft "nicht fürchten, sondern sich darüber freuen, erst recht, wenn man nach Europa will". Berlin und Brüssel sollten alles tun, um den EU-Beitritt der Türkei zu beschleunigen und ihr jetzt keinesfalls die Tür vor der Nase zuschlagen.

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