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Zum Anschlag an der türkisch/syrischen Grenze:

Berlin (ots) - Aber das Attentat ist vor allem eine Folge der beschämenden Unfähigkeit der internationalen Staatengemeinschaft, das syrische Drama zu befrieden. Immer mehr wird der Bürgerkrieg zum Flächenbrand, der auch die Nachbarstaaten erfasst. Da es in der Türkei kaum einen Laternenpfahl ohne Kameras gibt und die Türkei offenbar schon im Vorfeld Hinweise auf den Anschlag hatte, konnten schnell Verdächtige identifiziert werden. Sollte das Assad-Regime für die Toten und Verletzten verantwortlich sein, wird der Westen um eine deutliche Reaktion nicht mehr herumkommen. Umso dringlicher wird es, sich endlich mit Russland auf eine gemeinsame Linie zu einigen.

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