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Kommentar zu Veröffentlichung der Steuererklärung von US-Präsidentschaftskandidat Mitt Romney

Berlin (ots) - Tja, schon reden alle wieder über sein Vermögen, die Steuerungerechtigkeit im Lande und Romneys Unwillen, Auskunft über seine Finanzen in früheren Jahren zu geben. Fast vergessen sein Vortrag vor reichen Spendern, bei dem er 47 Prozent der Amerikaner als verantwortungslose Schmarotzer verhöhnte. So hatten es sich die Strategen in Romneys Wahlkampfteam gedacht. Doch so funktioniert es nicht. Statt die peinlicheren Peinlichkeiten zu verdrängen, bestätigt die neueste Peinlichkeit nur das peinsame Bild des Kandidaten in der Öffentlichkeit.

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