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Kommentar zur Finanztransaktionssteuer

Berlin (ots) - Noch vor Kurzem galt sie als spinnerte Idee von Außenseiter. Mittlerweile treten die Regierungschefs der vier größten Euro-Länder und der EU-Kommissionspräsident dafür ein. Die Nein-Sager haben weder die Macht noch die Argumente, um ernsthaft blockieren zu können. Die 0,01 Prozent auf Finanzgeschäfte belastet Zocker, die ohne gesellschaftlichen Nutzen den schnellen Euro suchen. Wer langfristig anlegt, hat nichts zu befürchten. Die Finanzsteuer ist überfällig und wird kommen - früher oder später. Auf Dauer können dies weder die FDP noch Estland verhindern.

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