Berliner Zeitung

Kommentar zum Führungswechsel bei den Berliner Piraten

Berlin (ots) - Dieser achselzuckende Umgang mit Macht ist ungewöhnlich im politischen Betrieb. Es ist ja nicht unangenehm, wenn Politiker ihre Grenzen nicht nur erkennen, sondern auch Schlüsse daraus ziehen. Wenn Ämter nicht krampfhaft festgehalten werden, wenn Parteien nicht so sehr als Projekt des jeweils Vorsitzenden gesehen werden, sondern als Gemeinschaftsleistung, in der jeder auch mal vorne stehen darf oder muss. Warum sollen die Piraten gleich alles so machen wie die anderen? Das können sie nun wirklich immer noch.

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