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Kommentar zum Anschlag in Syrien

Berlin (ots) - Dieser Anschlag kommt in erster Linie dem Präsidenten gelegen. Lenkte er doch das Medieninteresse davon ab, dass gestern in Damaskus Tausende Demonstranten an die UN appellierten, dem syrischen Aufstand endlich zu Hilfe zu kommen. Doch die Weltgemeinschaft ist unentschlossen. Es wird immer deutlicher: Nicht nur Assad ergaunert sich mit immer neuen Winkelzügen Zeit. Die Arabische Liga und auch die UN räumen ihm diese allzu gern ein. Auch, weil sie nicht wissen, was sie sonst tun sollen.

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