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Kommentar zur neuen Regierung in Italien

Berlin (ots) - Es wäre schon viel, wenn es Premier Monti gelänge, die notwendigen Reformen einzuleiten und sich bis zu den Wahlen 2013 zu halten. Ob das gelingt, hängt allein von jener verantwortungslosen Politikerkaste ab, die das Land dorthin gebracht hat, wo es heute steht. Italien braucht noch etwas: ein bisschen Zeit - und ja, auch das, Vertrauen. Das sollten die Partner in der EU einsehen, deren Regierungen, getrieben von entfesselten Finanzmärkten, selbst alles andere als ein überzeugendes Bild in der Krise abgeben.

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