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Berlin darf sich freuen/Ein Kommentar von Christine Richter

Berlin (ots) - Auch Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) darf gewaltige Steuermehreinnahmen einplanen: Bis zum Jahr 2017 rechnet Kollatz-Ahnen mit rund 820 Millionen Euro zusätzlich. Das Geld wird an vielen Stellen gebraucht. Die Begehrlichkeiten sind in nahezu allen Bereichen groß. Und weil ein Wahljahr bevorsteht ist die Gefahr groß, dass das Geld jetzt mit vollen Händen ausgegeben wird. Aber nicht nur Wolfgang Schäuble, auch der Berliner Finanzsenator weiß: Es kommen auch wieder schlechtere Zeiten, es müssen Schulden getilgt werden, ab dem Jahr 2020 greift bundesweit die Schuldenbremse. Klug investieren - und am besten auch noch die Verwaltung modernisieren - und konsequent sparen, das könnte das Motto der nächsten Jahre sein. Und den Berlinern noch mehr Grund zur Freude geben.

Der ganze Kommentar im Internet: www.morgenpost.de/140724933

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