Luzerner Kantonsspital

Luzerner Kantonsspital verzeichnet 2015 Patientenrekord und weist CHF 44.9 Mio. Gewinn aus

Luzern (ots) - Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) behandelte im letzten Jahr so viele Patienten wie noch nie zuvor. Dies schlägt sich in einem positiven Jahresergebnis von CHF 44.9 Mio. nieder. Damit wird die finanzielle Basis für eine qualitativ hochstehende medizinische Versorgung der Zentralschweizer Bevölkerung weiter gestärkt.

6607 Mitarbeitende, 1883 Auszubildende, 41 442 stationäre Patienten und 572 074 ambulante Patientenkontakte: Das LUKS weist im Vergleich zum Vorjahr eine Zunahme im ambulanten und stationären Bereich aus, was unter anderem zum positiven Jahresergebnis führte.

Investitionsfähigkeit gegeben

Das LUKS erzielte 2015 einen Gewinn von CHF 44.9 Mio. bei einem Umsatz von CHF 877.5 Mio. "Der gesamte Gewinn des LUKS wird - nach Dividendenzahlung an den Kanton - wie bis anhin vollumfänglich in die medizinische Gesundheitsversorgung der Bevölkerung reinvestiert: in Fachkräfte, medizinische Innovationen, neue Technologien und Bauprojekte", erklärt Benno Fuchs, Direktor/CEO LUKS. Als Basis für eine nachhaltige Unternehmensentwicklung sind jährliche Gewinne in mindestens dieser Grössenordnung zwingend notwendig. Die Investitionsfähigkeit des LUKS ist aktuell gut gegeben. Die Zukunftsplanung zeigt aber auch, dass es grosser Anstrengung bedarf, um solche Ergebnisse auch künftig zu erreichen. "Das Jahresergebnis bestätigt den bisherigen Kurs des LUKS, den es seit der Verselbstständigung im Jahr 2008 hält", erklärt Dr. med. Beat Villiger, Spitalratspräsident LUKS. Die unternehmerische Freiheit ist dabei eine der Grundvoraussetzungen, um im dynamischen Umfeld des Gesundheitswesens medizinisch und wirtschaftlich weiter erfolgreich bestehen zu können. Die grossen Herausforderungen liegen in Zukunft unter anderem in der grundlegende Erneuerung der IT-Systeme v.a. zur Reduktion der administrativen Belastung der Mitarbeitenden und zur Minimierung von Fehlern sowie die bauliche Erneuerung an den Standorten Luzern, Sursee und Wolhusen. Dabei ist das LUKS verpflichtet, im Sinne künftiger Generationen zu planen und nachhaltige Lösungen zu liefern.

Steigende Patientenzahlen als Vertrauensbeweis

Benno Fuchs, Direktor/CEO LUKS zur Entwicklung: "Die steigenden Patientenzahlen zeigt das Vertrauen der Luzerner und Zentralschweizer Bevölkerung in das LUKS. Das freut uns sehr." Das Jahresergebnis ist unter anderem einer Zunahme im ambulanten und stationären Bereich von rund 2.4% bzw. 2% zu verdanken. Die Zentrumsfunktion trägt unter anderem zu den steigenden Patientenzahlen bei. Durch die Überweisung hochkomplexer Fälle von den Partnerspitälern und der zuweisenden Ärzteschaft kann das LUKS seine Expertise halten und somit auch in Zukunft hochspezialisierte Medizin auf universitärem Niveau anbieten. Im Gegenzug werden die Partnerspitäler und zuweisende Praxen in den Spezialbereichen durch das LUKS unterstützt, um eine wohnortsnahe medizinische Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Diese Entwicklung wäre ohne die ausserordentlich engagierten Mitarbeitenden nicht zu bewältigen. Mit ihrer hohen Leistungsbereitschaft tragen sie jeden Tag zum Wohl der Patienten und der Unternehmung bei. Dafür gilt ihnen ein besonderer Dank.

Bildmaterial steht unter http://ots.ch/vHmhx bereit. Bei Fragen steht das LUKS zur Verfügung.

Das Luzerner Kantonsspital (LUKS) ist das grösste Zentrumsspital der Schweiz. Es umfasst die Standorte Luzern, Sursee und Wolhusen sowie die Luzerner Höhenklinik Montana. Über 6600 Mitarbeitende sorgen rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten. Das LUKS verfügt über 850 Akutbetten und versorgt ein Einzugsgebiet mit rund 700 000 Einwohnern. Es behandelt jährlich über 41 000 stationäre Patientinnen und Patienten und zählt über 570 000 ambulante Patientenkontakte. Die Kliniken und Institute des LUKS bieten medizinische Leistungen von höchster Qualität.

Kontakt:

Ramona Helfenberger
Projektleitung Unternehmenskommunikation
Luzerner Kantonsspital

041 205 43 03
ramona.helfenberger@luks.ch


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