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Luzerner Kantonsspital

Luzerner Kantonsspital: Pollen und Allergien im Fokus
Nachmittag der offenen Tür 18. März 2013

Luzern (ots) - Der Frühling steht vor der Tür. Die einen freut es, für andere fängt wieder das Leiden an. In dieser Zeit beginnt bei den Allergikern die Nase zu laufen, die Augen zu tränen oder die Patienten klagen über Atembeschwerden. Der Alltag wird eingeschränkt, wenn jedes Stäubchen, jede Polle zur Qual wird. Diesen Personen kann geholfen werden. Die Allergologie des Luzerner Kantonsspitals lädt deshalb zum Allergietest und einem persönlichen Kennenlernen der Allergologie-Praxisräume ein.

In der Schweiz sind bereits 15 Prozent der Bevölkerung auf Pollen allergisch. Die Tendenz für weitere Allergien ist stark zunehmend, besonders auf Tierhaare, Hausstaubmilben, Kosmetika, Nahrungsmittel und Medikamente. Gefürchtet ist vor allem die Wespengift- und Bienengiftallergie. Zudem wissen viele gar nicht, dass sie an einer Allergie leiden. Durch neue therapeutische Therapie- und Behandlungsmethoden kann diesen Personen heute geholfen werden. Jedes Jahr verzeichnet die Allergologie am LUKS Luzern Jahr rund 5000 Patientenkontakte zu allergologischen Fragestellungen.

Nachmittag der offenen Tür

Um die attraktiven hellen Praxis-Räumlichkeiten für jedermann zugänglich zu machen und den persönlichen Kontakt zu pflegen, öffnet die Allergologie am 18. März 2013 für einen Nachmittag von 13.00 bis 17.00 Uhr seine Türen. «Besucher haben die Möglichkeit, kostenlos einen Allergietest der häufigsten und allergensten Arten durchführen zu lassen», erklärt Dr. med. Gerhard Müllner, Leitender Arzt der Allergologie am LUKS. Zudem können sie mehr über neue therapeutische Möglichkeiten erfahren. Mit diesem Anlass versucht das LUKS Ängste den Patienten etwas zu nehmen. Die neu renovierten Praxisräume sind vergleichbar zu einer Spezialpraxis. Sie befinden sich im AMTS-Gebäude auf dem Areal des LUKS.

Allergologie am LUKS

Die Allergologie des LUKS führt ambulant alle Abklärungen durch und gibt den Patienten und deren Hausärzten entsprechende Vorschläge zur Therapie. Da es sich bei allergologischen Fragestellungen häufig um ein fachübergreifendes Problem handelt, arbeitet die Allergologie mit der sich im selben Gebäude befindenden Dermatologie, aber auch eine enge Zusammenarbeit mit ORL, Pneumologie, Gastroenterologie, Rheumatologie, Hämatologie und Ernährungsberatung wird angestrebt.

Wenn der Körper überreagiert

Allergien entstehen durch eine Überreaktion des eigenen Immunsystems gegen normalerweise harmlose Substanzen. Sie treten vor allem in Form von Asthma, Heuschnupfen oder Ekzemen auf. Vereinzelt können allergische Reaktionen sogar zu lebensbedrohlichen Situationen führen, wie dies bei Insektenstichen manchmal der Fall ist. In der Schweiz leiden rund zwei Millionen Menschen (jeder fünfte) an einer Allergie.

Das Luzerner Kantonsspital LUKS umfasst das Zentrumsspital Luzern, die beiden Grundversorgungsspitäler Sursee und Wolhusen sowie die Luzerner Höhenklinik Montana. Im Luzerner Kantonsspital sorgen über 5'600 Mitarbeitende rund um die Uhr für das Wohl der Patientinnen und Patienten. Es versorgt ein Einzugsgebiet mit um die 700'000 Einwohnern bei 900 Akutbetten und behandelt jährlich 37'000 stationäre und 161'000 ambulante Patientinnen und Patienten. Das Zentrumsspital der Zentralschweiz ist das grösste nichtuniversitäre Spital der Schweiz. Seine Kliniken und Institute bieten medizinische Leistungen von höchster Qualität

Kontakt:

Angela Zobrist
Kommunikation & Marketing
Luzerner Kantonsspital
Tel.: +41/41/205'42'16
E-Mail: angela.zobrist@luks.ch
Web: www.luks.ch



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