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Neues Informationsportal über die Vorsorgebranche erobert die Schweiz

Zürich (ots) - Der Schweizer Vorsorgemarkt gewinnt zunehmend an Bedeutung. Doch erst wenig ist darüber bekannt. Um das zu ändern, wurde das Informationsportal www.vorsorgeexperten.ch ins Leben gerufen - mit durchschlagendem Erfolg!

Die Zahlen sprechen für sich: Seit Januar 2011 verdoppelt sich die Leserschaft auf www.vorsorgeexperten.ch monatlich! Tausende von Besuchern informieren sich inzwischen auf diesem Onlineportal über die Grundlagen der Schweizer Vorsorge, aktuelle Themen aus dem Vorsorgebereich und Anbieter auf dem Schweizer Vorsorgemarkt.

Die Grundlagen des Schweizer Vorsorgesystems sind gefährdet

Wie unter «Grundlagen der CH-Vorsorge» nachzulesen ist, basiert das Schweizer System der sozialen Sicherheit auf dem 3-Säulen-Konzept. Es soll finanzielle Risiken bei Tod, Invalidität und im Alter abdecken. Das 3-Säulen-Konzept steht jedoch vor grossen Herausforderungen. Zentraler Punkt ist seine Finanzierbarkeit.

«Analysen aus dem Markt» belegen, dass die erste Säule mit der Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHV) aufgrund des finanziellen Umlageverfahrens an ihre Grenzen stösst. Denn einer schwindenden Zahl von jüngeren Beitragszahlern steht eine stetig wachsende Zahl von Rentnern gegenüber, die dank der steigenden Lebenserwartung nach der Pensionierung immer länger finanziert werden will.

Wenig besser sieht es in der zweiten Säule, der beruflichen Vorsorge, aus. Anbieter von Vorsorgelösungen kämpfen aufgrund der demografischen Entwicklung und des schwierigen Marktumfelds gegen steigende Leistungsverpflichtungen bei gleichzeitig sinkenden Erträgen, wie man «Berichte» entnehmen kann.

Die Arbeit von Vorsorgeanbietern wird zusätzlich durch eine zunehmende Regelungsdichte und Beschränkungen in der Vermögensanlage erschwert, was unter «Recht & Gesetz» steht. Denn es geht auch um die Verwaltung von rund 650 Milliarden Franken Vorsorgevermögen, was Begehrlichkeiten weckt und nach Schutz für die Versicherten ruft.

Die Akteure stehen in einem Spannungsverhältnis

Der Schweizer Vorsorgemarkt ist bedingt durch die Demografie und die hohen Einkommen riesig. Setzt man Versicherungs-, Bank- und Vorsorgesparen in Relation, zeigt sich, dass ein durchschnittlicher Schweizer mit zunehmendem Alter und Nähe zur Pensionierung sehr viel Vermögen in der Vorsorge hat. "Entsprechend wichtig ist dieser Markt für Anbieter", erläutern Marktteilnehmer in «Interviews».

Wird dieser Markt nun stärker reglementiert, gibt es dadurch auch Verlierer. "Kleinere Pensionskassen werden voraussichtlich nicht überleben können", sind manche Marktteilnehmer überzeugt. Wieder andere sind der Auffassung, dass "ein Grossteil der Gesetze und Verordnungen zugunsten der Versicherer ausgelegt wird", wie sie unter «Standpunkte» erklären.

Ist der Kunde noch König?

Versicherte, die in Vorsorgelösungen investieren, wünschen sich neben der Einhaltung von Leistungsversprechungen mehr Transparenz. Ihr Vertrauen in die gesetzliche Altersvorsorge schwindet. Vor allem die Altersgruppe der bis 40-jährigen zweifelt daran, im Pensionsalter die gesetzliche Altersvorsorge selbst noch in Anspruch nehmen zu können. Umso kritischer stehen sie Anbietern gegenüber.

Das muss sich ändern, zumal "das bestehende Pensionskassensystem viel Verbesserungspotential birgt", monieren Vorsorgeexperten. Deshalb sollen Kunden von ihren Pensionskassen befragt werden. Nur so könne eine Pensionskasse erfahren, wo in der Zusammenarbeit mit ihren Kunden Verbesserungspotential liege.

Wie es mit der Schweizer Vorsorgebranche weitergeht, können Sie unter www.vorsorgeexperten.ch nachlesen!

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