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Ingenics AG wächst stärker als erwartet
Unternehmensberatung sucht 100 Ingenieure

Ulm (ots) - "Wir sind im Jahr 2010 schneller und stärker als erwartet auf unseren langfristigen Wachstumspfad zurückgekehrt." Mit diesen Worten beschreibt Oliver Herkommer, der gemeinsam mit seinem Bruder Jörg Herkommer die nicht börsennotierte Ingenics AG leitet, das bislang erfolgreichste Jahr in der Unternehmensgeschichte. Die technische Unternehmensberatung mit Sitz in Ulm und Niederlassungen in Hamburg, Stuttgart und München sowie den Auslandsstandorten in Atlanta, Shanghai und Paris setzte im vergangenen Jahr 25,1 Millionen Euro um - das sind 32,2 Prozent mehr als im Vorjahr und fünfmal so viel wie noch 2001.

Diesen Wachstumspfad will das Unternehmen konsequent weitergehen. "Unsere Auftragsbücher sind prall gefüllt. Wir suchen deshalb in den kommenden zwei Jahren 100 Ingenieure, die für unsere Kunden weltweit Fabriken planen und optimieren, Produktionsprozesse verschlanken oder in Verwaltungen für effizientere Abläufe sorgen", so Jörg Herkommer.

Ein wichtiges Standbein für die Ingenics AG ist die Umsetzung volumenstarker Investitions- und Optimierungsprojekte in der Automobilindustrie, bei den Automobilzulieferern, in der Luftfahrttechnik sowie im Maschinen- und Anlagenbau. "Den Schock der Auftragseinbrüche des Krisenjahres 2009 haben unsere Kunden längst überwunden", so Oliver Herkommer.

Für das laufende Geschäftsjahr hat sich die Ingenics AG ehrgeizige Ziele gesetzt. Zwei Themen, die die Automobilindustrie und deren Zulieferer über die nächsten Jahrzehnte beschäftigen werden, stehen dabei ganz oben auf der Agenda: Leichtbau mit neuen Werkstoffen wie CFK sowie der Einsatz von alternativen Antriebssystemen in den Fahrzeugen. Ein drittes, für die Ingenics AG zentrales Thema 2011 ist die demografische Entwicklung und die Folgen einer alternden Bevölkerung für den Produktionsalltag. "Wir werden darauf hinweisen, dass eine veränderte Altersstruktur andere Produktionsabläufe benötigt, andere Prozesse erfordert und insgesamt weniger Verschwendung von Arbeitszeit zulässt", sagt Jörg Herkommer. "Anders können Unternehmen in hoch entwickelten Wirtschaftsnationen künftig kein Wachstum mehr abbilden."

Kontakt:

Heike Werndl
Tel. +49 731 93680 230
heike.werndl@ingenics.de


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