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Interoperable Open Architecture klärt über wirklich offene Systeme auf

London (ots/PRNewswire) - Offene Architekturen sind vielleicht gar nicht so offen, wie wir es aufgrund unserer Erfahrungen annehmen. Auch wenn neue Module ausgetauscht werden und mit deutlich weniger Aufwand als in geschlossenen Systemen integriert werden können, nutzen die offenen Systeme oftmals immer noch geschützte Codes oder Daten-Wörterbücher, die die Installation neuer Subsysteme durch Dritte unmöglich machen. (http://www.ioaevent.com )

Auf der Interoperable Open Architecture, die im Oktober in London stattfindet, werden sich erfahrene Militärbedienstete aus den USA, dem Vereinigten Königreich und Schweden sowie aus Einrichtungen der Verteidigungsforschung einfinden, um darüber zu sprechen, wie offene Standards Zeit und Kosten für das Beschaffungswesen reduzieren können und es wirklich wettbewerbsfähig machen können. Branchenexperten untersuchen den Wandel des Beschaffungswesens, wie dieser sie beeinflussen wird und wie sie sich positionieren müssen, um von dieser Änderung profitieren. (http://www.ioaevent.com)

Hauptthemen der IOA werden sein:

        - Die Land Open Systems Architecture des britischen
          Verteidigungsministeriums und die UAS Control Segment-Programme des
          US-Verteidigungsministeriums werden Briefings zur Zeit- und Kosteneinsparung bei der
          Beschaffung anbieten
        - Die Military Vetronics Organisation und die Research and Technology
          Organisation der NATO werden zeigen, wie die Systeme und die Interoperabilität
          zwischen Systemen durch Verwendung und Unterstützung internationaler
          architektonischer Massstäbe verbessert werden kann
        - The Open Group wird darüber informieren, wie die Flexibilität zukünftiger
          Vermögenswerte der Luftfahrt durch die Einbeziehung des Future Airbourne Capability
          Environment-Standards verbessert werden kann
        - Die Workshops des britischen Verteidigungsministeriums und der Object
          Management Group beschäftigen sich mit Architekturdesign und den Vorteilen einer
          offenen Architektur 

IM Vorfeld der Interoperable Open Architecture (http://www.ioaevent.com), führte DefenceIQ ein Interview mit Gordon Hunt, Chief Applications Engineer bei RTI, der erklärt, weshalb die Weltgemeinschaft die Terminologie und die Triebfedern des IOA-Bereich so dringend verstehen muss. Zu Junts technischem Fachwissen gehören eingebettete Systeme, verteilte Echtzeit-Systeme, Robotik und Kontrollen. Das vollständige Interview finden Sie hier: http://www.ioaevent.com.

Die IOA wird gesponsert von: Real-Time Innovations (RTI), Kongsberg Integrated Tactical Systems (KITS) und Themis.

Hinweise an die Redaktion:

        - Die Interoperable Open Architecture findet vom 29. bis zum 31. Oktober am
          76 Portland Place in London statt. Weitere Informationen zu den Referenten,
          Präsentationen und vorab geführten Interviews finden Sie auf
       http://www.ioaevent.com
        - Die Hauptkonferenz ist für aktive Militärbedienstete bis zum 28. September
          2012 kostenfrei.
        - Bei Fragen zur Pressenregistrierung schreiben Sie bitte an
       bilal.azmat@iqpc.co.uk
        - Die IOA wird gesponsert von: Real-Time Innovations (RTI), Kongsberg Integrated
          Tactical Systems (KITS) und Themis. 

DefenceIQ defence@iqpc.co.uk +44(0)207-368-9300



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