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Umfrage: Viele Schweizer haben Sorge vor transatlantischem Wirtschaftsstreit
Arbeitnehmer sehen sich durch die besondere Relevanz Schweizer Marken geschützt

Zürich (ots) - Handelsbarrieren, Zölle, Protektionismus - viele Schweizer sind besorgt darüber, dass es unter dem neuen US-Präsidenten Donald Trump zu einem transatlantischen Wirtschaftsstreit kommen könnte. So meinen immerhin 56 Prozent der Schweizer, dass entsprechende protektionistische Massnahmen den Schweizer Unternehmen, ihren Marken und der Volkswirtschaft schaden könnten. Und 58 Prozent der Befragten befürchten, dass der weltweite Wohlstand durch Importsperren zurückginge. Das sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage der weltweit tätigen Markenberatung Prophet zum Thema "Nach der US-Wahl: Bedroht eine protektionistische Handelspolitik Schweizer Marken und Arbeitsplätze?", zu der im November dieses Jahres 250 Erwachsene in der Schweiz repräsentativ befragt wurden.

Die große Mehrheit der Schweizer Bürger vertraut allerdings dem weltweiten Ansehen ihrer Produkte. So sind 87 Prozent überzeugt, dass starke Schweizer Marken wie Nestlé, Rolex oder ABB weltweit derart relevant sind, dass sie trotz protektionistischer Aktionen auch in den USA weiter guten Absatz fänden. 62 Prozent der Befragten meinen, dass entsprechende Drohungen reiner Populismus seien und sich die Zeit nicht einfach zurückdrehen lasse.

"Relevante Marken geben den Menschen, die mit ihnen beruflich verbunden sind, ein gutes Gefühl. Diese Marken bieten Sicherheit und sie regen die Neugier der Kunden an, gelten als dynamisch und energiegeladen", bewertet der Züricher Prophet-Partner Jan Döring die Ergebnisse der Umfrage: "Globale Marken wie Rolex oder Nestlé inspirieren die Menschen weltweit, sie werden vom Verbraucher als innovativ und fortschrittlich bewertet. "

Die weltweit tätige Unternehmensberatung Prophet hat kürzlich die Ergebnisse des "Prophet Brand Relevance Index" veröffentlicht, dem ersten Markenranking, das die Markenrelevanz aus Konsumentensicht beurteilt. Dazu wurden in Deutschland, Großbritannien, den USA und China jeweils mehr als 10.000 Verbraucher zu über 250 Marken befragt.

Unter folgendem Link finden Sie einen exklusiven Beitrag zum Thema Markenrelevanz sowie die Umfrageergebnisse aus der Schweiz zum Thema "Bedroht eine protektionistische Handelspolitik Schweizer Marken und Arbeitsplätze?": http://ots.de/9d3uz

Über Prophet (www.prophet.com)

Prophet ist eine weltweit tätige Unternehmensberatung mit Büros u.a. in Berlin, London, Zürich, Hongkong, San Francisco und New York. Mit mehr als 350 Beratern unterstützt Prophet Unternehmen wie BMW, Cisco, Deutsche Bank, Ebay, Eon, Electrolux, GE, Johnson & Johnson, McDonald's, Visa, oder Zurich Financial bei der Entwicklung von Wachstumsstrategien, der Innovation ihrer Geschäftsmodelle, der Weiterentwicklung ihrer Markenstrategien sowie der Transformation ihres Marketings. Dazu vereint Prophet Kompetenzen in den Bereichen Insights, Analytics, Innovation, Digitalisierung, Marke, Marketing und Design zu interdisziplinären Lösungen.

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