Institute of Public Affairs

Neuer Bericht: Grüne, Verbände & Branchen scheinen zu konspirieren, um grünen Protektionismus einzuführen

    Melbourne, Australien, August 5, 2010 (ots/PRNewswire) - "Die Versuche von eigennützigen Vereinigungen, gewerblicher Wirtschaft und grünen Gruppen, Handelsbeschränkungen auf Toilettenpapier einzuführen, werden für den normalen australischen Verbraucher die Lebenshaltungskosten erhöhen", so Tim Wilson, Leiter der Einheit Intellektuelles Eigentum und Freihandel vom Institute of Public Affairs heute.

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    Hr. Wilsons Kommentare folgen der Veröffentlichung eines neuen Papiers, Green Excuses: Collusion to Promote Protectionism? (Grüne Ausreden: Geheime Absprachen um Protektionismus zu fördern?) (http:// sustainabledev.org/wp-content/uploads/2010/08/100805-REPORT-Green-exc uses-Collusion-to-promote-protectionism.pdf ), welches die ständigansteigenden Nachrichten und Aktivitäten der Branche, Verbände und grünen Gruppen bewertet, die Umweltgründe für Australien anführen, um Protektionismus wieder einzuführen.

    "Ausländische grüne Gruppen, Branchen und Verbände wirken insgeheim gemeinsam, um für den grünen Protektionismus zu streiten, der die Lebenshaltungskosten steigern wird. Dies geschieht nun auch in Australien", so Hr. Wilson.

    "Grüne Gruppen wollen weniger Forstwirtschaft in den Entwicklungsländern. Die Industrie will grünen Protektionismus, um das Volumen der konkurrierenden Importe zu beschneiden. Die Verbände wollen grünen Protektionismus, um Importe zu stoppen, um sicher zu gehen, dass sie Arbeiter in hochbezahlten Jobs halten können. Aber das geht alles auf Kosten des Verbrauchers."

    Beispiele sind:

@@start.t1@@      - Die Wake Up Woolworths! Kampagne, die von CFMEU vorrangig gegründet
         wurde, um Woolworths dazu zu bewegen, keine Papierzellstoffe
         von Asia Pulp & Paper mehr für ihre Produkte der firmeneigenen
         Markenpapiertücher zu importieren.
      - Es werden gerichtliche Schritte der Hersteller von Papiertüchern
         eingeleitet, um gegen die Handelsbeschränkungen der Importe vorzugehen.
      - Die CFMEU spendete etwa zur gleichen Zeit 28.000 $ an den
         südaustralischen Bereich der australischen Labor Party, in dem bekannt
         gegeben wurde, dass bestimmte Holzimporte verboten werden sollen.@@end@@

    "Der Einfluss des Protektionismus ist immer der gleiche - die eigennützigen Interessen der Branchen sind, dass durch geringeren Wettbewerbsdruck höhere Profite von den Verbrauchern erzielt werden sollen."

    "In den letzten dreissig Jahren hat Australien seine Protektionismus-Mauern heruntergesetzt. Verbände, Branchen und grüne Gruppen versuchen nun Umweltargumente anzuführen, um sie wieder aufzurichten."

    "Die Bemühungen, den Protektionismus zu fördern, sind eine Erinnerung daran, dass die Industrie nicht immer ein Freund freier Marktwirtschaft ist", so Hr. Wilson.

    Green Excuses: Collusion to Promote Protectionism? (Grüne Ausreden: Geheime Absprachen um Protektionismus zu fördern?)  (http:/ /sustainabledev.org/wp-content/uploads/2010/08/100805-REPORT-Green-ex cuses-Collusion-to-promote-protectionism.pdf ) kann unter http://www.sustainabledev.org & http://www.ipa.org.au gefunden werden Videos, die die Folgerungen dieses Berichts diskutieren, können unter http://www.sustainabledev.org gefunden werden

ots Originaltext: Institute of Public Affairs
Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch

Pressekontakt:
CONTACT:  Tim Wilson, Direktor, IP und
Freihandelseinheit,+61-0-417-356-165, media@sustainabledev.org



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