Johnson Controls Power Solutions EMEA

Johnson Controls auf dem 82. Auto-Salon Genf
Lithium-Ionen-Pionier Johnson Controls präsentiert Energiespeicher der neuen Generation

Hannover (ots) - Johnson Controls Power Solutions macht Elektromobilität und Hybrid-Antriebe erlebbar. Auf dem 82. Auto-Salon in Genf (8.-18. März 2012) präsentiert der Weltmarktführer für Autobatterien als technisches Highlight neue Energiespeicher mit prismatischen Lithium-Ionen-Zellen. Sogenannte Submodule verfügen über alle wesentlichen Komponenten, um flexibel und kosteneffizient Lithium-Ionen-Batteriesysteme zu bauen. Besucher können zudem einen Ford Transit Connect Electric Probe fahren (Essais Vert, PAV56) und an einem interaktiven Projektionstisch Details zu allen Batterien des Unternehmens erforschen (Pavillon Vert, PAV22).

Ein ganzer Pavillon voller Zukunftsideen, neuester Technologien und marktfähiger Produkte für umweltfreundliche Autos. Mittendrin, im Pavillon Vert des 82. Auto-Salons in Genf, präsentiert Johnson Controls sein umfassendes Batterie-Know-how: von der Start-Stop-Batterie bis zur prismatischen Lithium-Ionen-Zelle für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. "Der Pavillon Vert steht im Zeichen der Nachhaltigkeit: Unsere Energiespeichersysteme der nächsten Generation helfen unseren Kunden, Autos zu bauen, die weniger Kraftstoff benötigen. Damit passen wir perfekt in den speziellen 'grünen' Bereich des Autosalons in Genf", sagt Stefan Suckow, Managing Director bei Johnson Controls. "Aktuell arbeiten wir daran, Lithium-Ionen-Batterien erschwinglicher zu machen, um die Einführung in den Massenmarkt zu erleichtern."

Preiswertere Energiespeicher für Hybrid- und Elektrofahrzeuge

Eine Schlüsseltechnologie für den weiteren Fortschritt sind die Submodule, das elektrische Herz von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. Sie bestehen heute zumeist aus runden Lithium-Ionen-Zellen und werden von Johnson Controls schon für viele Fahrzeuge in Serie produziert. Die nächste Generation der Submodule verfügt über prismatische Zellen, dadurch benötigen sie weniger Bauraum und lassen sich leichter in Fahrzeuge integrieren. Die Submodule enthalten alle wesentlichen Komponenten wie Speicherzellen, elektrisches Kollektorsystem, Überwachungselektronik, Kühlsystem und mechanische Befestigungsmöglichkeiten. Durch eine Art Baukastensystem lassen sie sich leichter an verschiedene Fahrzeuge anpassen. Das verkürzt Entwicklungszeiten und hilft, sie preiswerter zu produzieren. Spätestens 2014 sollen sie in die Serienproduktion gehen, wenn das Unternehmen entsprechende vollautomatische Produktionskapazitäten im Rahmen des nationalen Schaufensterprojekts in Hannover aufbauen kann. Die Erfahrung aus dem Projekt nutzt das Unternehmen, um weiterhin Batteriekosten zu senken.

Besucher des Auto-Salons in Genf erleben die Zukunft schon heute: An einem 3-D-Projektions-Tisch können sie virtuell Submodule aus verschiedenen Zellen zusammenbauen und erfahren nebenbei viele technische Details zu den Produkten. Für Testfahrten auf dem Gelände steht ein Elektro-Lieferfahrzeug Ford Transit Connect Electric zur Verfügung, das mit einer Lithium-Ionen-Batterie von Johnson Controls ausgestattet ist. "Umweltfreundlichen Fahrzeugen gehört die Zukunft. Johnson Controls treibt diese Entwicklung voran", sagt Stefan Suckow. "Das wollen wir mit unserem Auftritt auf dem Auto-Salon in Genf umfassend zeigen."

Kontakt:

Johnson Controls Power Solutions EMEA
Ina Longwitz
Am Leineufer 51
30419 Hannover
Tel.: +49 511 975-1031
E-Mail: ina.longwitz@jci.com


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