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Vom Wein-Keller zum Wein-Kubus

Vom Wein-Keller zum Wein-Kubus

Wenn nicht nur die Fülle, sondern auch die Hülle ein Genuss ist: Die Weinstraße Niederösterreich als Hochburg zeitgenössischer Wein-Architektur.

    St. Pölten (ots) - Fast in Sichtweite des vom barocken Baugenie Jakob Prandtauer geplanten Dürnsteiner Kellerschlössels hat die Moderne Platz genommen: Ende April wurde das neue Wirtschaftsgebäude des Starwinzers F.X. Pichler in Oberloiben eröffnet. Mit dem vom Kremser Architekten Thomas Tauber gestalteten Neubau, der sich wie eine verglaste Schiffsbrücke aus den Weingärten erhebt, besitzt nun auch die Wachau - als UNESCO-Weltkulturerbe ein sensibler Landschaftsraum - ein Stück moderne Wein-Architektur. Übringens hat sich in den acht niederösterreichischen Weinbaugebieten die Verbindung von Weinbau und zeitgenössischer Baukunst schon etabliert. "Niederösterreich gehört zu den Weinbauregionen mit der größten Dichte an moderner Wein-Architektur", freut sich Niederösterreichs Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav. "Kein Wunder, dass bei den Besuchern der Weinstraße Niederösterreich nicht nur die Nachfrage nach hochkarätigen Weinerlebnissen, sondern auch ein vermehrtes Interesse an moderner Wein-Architektur festzustellen ist."

    Die Palette der an Niederösterreichs Weinstraße beheimateten Beispiele moderner Wein-Architektur reicht von den mit viel Fingerspitzengefühl adaptierten Verkostungsräumen des oberösterreichischen Designers Markus Spitzbart, die praktisch in ganz Niederösterreich anzutreffen sind, bis hin zu spektakulären, weithin sichtbaren Projekten wie dem vom New Yorker Stararchitekten Steven Holl geplanten Alu-Kubus Loisum in Langenlois. Dass man bei der Neuinszenierung des Weins auf renommierte Bauhilfe aus dem Ausland angewiesen ist, ist in Niederösterreichs Weinszene allerdings die Ausnahme - die Wein-Architektur ist eher ein Abbild einer jungen, regionalen Architekturproduktion. Das Weritas beispielsweise, die im September 2009 eröffnete Gebietsvinothek des Wagram, trägt die Handschrift des Wiener Architekturbüros Gerner & Gerner Plus, das schon für zahlreiche Winzer (z. B. dem Weingut Haimel in Traismauer) gearbeitet hat. Und die Arbeiten des ebenfalls aus Wien stammenden Architekten-Duos Albertoni sind in Mollands (Weinbeisserei Hager), Klosterneuburg (Weingut Stift Klosterneuburg) oder in Traiskirchen (Weingut Schaflerhof) zu besichtigen.

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    TPT0003      2010-06-01/09:00



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