Hammer Hosig Herzog & Associates AG

Länderübergreifende Benchmarkstudie offenbart grosse Defizite bei Banken in Bezug auf Kundenbeziehungsmanagement im Private Banking

    Zürich (ots) - Hammer Hosig Herzog & Associates und die St. Galler Business School präsentieren die Ergebnisse ihrer Benchmarkstudie "Kundenbeziehungs-management im Private Banking - vom Farmer zum Hunter". Die Studienergebnisse zeigen, dass bei vielen Banken eine grosse Unsicherheit herrscht, wie sie auf die derzeitigen Marktverhältnisse und Rahmenbedingungen reagieren sollen. Das Kundenbeziehungs-management ist dabei in vielen Fällen zu wenig konsequent auf den Kunden ausgerichtet und viele Banken verfügen über keine systematischen Führungsinstrumente.

    Die derzeitige Neuausrichtung der Finanzplätze und der darin befindlichen Markteilnehmer haben Hammer Hosig Herzog & Associates zur Durchführung dieser Benchmarkstudie bewogen. Als wissenschaftlicher Partner war die Business School St. Gallen an der länderübergreifenden Studie beteiligt. Befragt wurden 35 namhafte Privatbanken oder Private Banking Units von Grossbanken in der Schweiz, Deutschland, Österreich und Liechtenstein. Untersucht wurden unter anderem die Bereiche Struktur, Organisation, Steuerung, Produktportfolio und Mitarbeiterentwicklung. Die Studie beleuchtet den Status quo von Finanzdienstleistern in Bezug auf das Kundenbeziehungsmanagement. Ebenso zeigt sie Best-Practice-Beispiele auf und gibt einen Überblick, wie den aktuellen Herausforderungen im Markt zu begegnen sind.

    Grosse Diskrepanzen zwischen Eigen- und Fremdbild

    Die Studienergebnisse zeigen, dass in der Bankenwelt eine grosse Unsicherheit herrscht, wie die aktuellen Herausforderungen anzupacken sind. Der gezielten und effizienten Kundenbetreuung wird dabei oft (zu) wenig Beachtung geschenkt. Das Eigen- und Fremdbild (Banken und Kunde) unterscheidet sich teilweise drastisch. Herkömmliche Kundenbetreuungskonzepte greifen dabei zu wenig weit oder werden zu wenig genutzt. Dabei könnte mit einem umfassenden Partnerbeziehungsmanagement den meisten Herausforderungen erfolgreich begegnet werden. So ist es sinnvoll, verschiedene Typen von Relationship Managern für unterschiedliche Aufgaben als "Hunter" oder "Farmer" einzusetzen und auch laufend einsatzgerecht zu schulen. Dies trägt dazu bei, wieder näher auf den Kunden zu- und besser auf seine Bedürfnisse einzugehen. Ein weiterer Punkt sind die fehlenden Führungsinstrumente, welche bei vielen kleineren Instituten nicht oder nur bedingt vorhanden sind und somit ein wirksames Controlling über die Märkte und Kunden verunmöglicht. Weitere Informationen über den Status quo von Kundenbeziehungsmanagement im Private Banking und Best-Practice-Ansätze zeigt der ausführliche Bericht, welcher  über die Website www.hhh-associates.com bzw. über www.sgbs.ch bestellt werden kann.

    Mai 2010/ 344 Wörter

Kontakt:
Hammer Hosig Herzog & Associates AG
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ahosig@hhh-associates.com
www.hhh-associates.com

St. Galler Business School
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Dozent & Projektleiter
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Fax +41 (0)71 225 40 89
christian.muntwiler@sgbs.com
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