DAM. Deutsche Akademie für Management GmbH

Kulturmanagement: Deutsche Akademie für Management startet berufsbegleitendes Fernstudium

    Berlin (ots) - Die Deutsche Akademie für Management hat die staatliche Zulassung ihres Fernstudiums Geprüfte/r Kulturmanager/in (DAM) / Certified Cultural Manager (DAM) erhalten und nimmt den Lehrbetrieb am 01.06.2010 auf. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

    "Mit unserem neuen Fernstudienangebot zum Kulturmanagement ergänzen wir unsere funktional orientierten Managementlehrgänge erstmals um eine Branchenperspektive. Weitere Angebote dieser Art werden im Laufe dieses und des nächsten Jahres folgen," erklärt Prof. Dr. Kurt W. Schönherr, Leiter der Akademie.

    Kulturmanagerinnen und Kulturmanager gestalten und steuern Kulturbetriebe oder deren Abteilungen und vermarkten Kulturgüter. Das Ziel des Fernstudiums ist es daher, den Teilnehmenden die fachlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Methoden zu vermitteln, die für Aufgaben des Managements von Kulturbetrieben und des Kulturmarketings erforderlich sind. Dazu zählen zunächst kulturtheoretische Grundlagen für Personen ohne entsprechende Vorbildung, Strategisches Management und Planung, Personalmanagement und Organisation sowie Qualitätsmanagement. Einen Schwerpunkt bildet das Kulturmarketing mit seinen zahlreichen Instrumenten. Für Interessierte werden Vertiefungsmöglichkeiten im Kulturtourismus oder in der Existenzgründung angeboten.

    "Ich freue mich besonders, dass der Kultursektor den Auftakt zu unseren branchenbezogenen Weiterbildungsangeboten bildet, da wir hier in den letzten Monaten zahlreiche Anfragen von Kultur- und Geisteswissenschaftlern erhalten haben, die sich einen maßgeschneiderten Weiterbildungsbaustein mit Managementbezug wünschen," so Prof. Schönherr weiter.

    Weitere Informationen unter www.akademie-management.de .

Pressekontakt: Deutsche Akademie für Management Margaretenstraße 38 12203 Berlin Tel.: 030 / 405088830 Web:  www.akademie-management.de E-Mail: presse@akademie.biz Geschäftsführer: Prof. Dr. Kurt W. Schönherr



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