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"buchreport"-Ranking "Die 100 größten Verlage" beleuchtet das Buchjahr 2009

Dortmund (ots) - Die deutschsprachige Buchverlagsbranche hat sich innerhalb der schwierigen Rahmenbedingungen des Krisenjahres 2009 recht gut geschlagen. Das zeigt die jährliche Erhebung "Die 100 größten Verlage", die von "buchreport", der führenden, unabhängigen Fachzeitschrift für Buchhandel und Buchverlage, heute veröffentlicht wird. Die größte Publikumsverlagsgruppe Random House (Bertelsmann) hat um 3,7% auf 268,8 Mio Euro zugelegt. Spitzenreiter bleibt der Fachinformationsriese Springer Science + Business Media mit einem Umsatz von 519,7 Mio Euro. Die "100 Größten" repräsentieren mit 6,2 Mrd Euro den größten Teil des Branchenumsatzes und haben insgesamt im Vergleich zu 2008 leicht zulegen können. Hinter der Gesamtrechnung steckt allerdings ein breites Spektrum von Unternehmenskonjunkturen: 42 Verlage verzeichneten Zuwächse, andererseits haben 42 Unternehmen Umsatzrückgänge verbucht. Bei einem Drittel der Verlage waren die Ausschläge nach oben bzw. unten heftig und erreichten zweistellige Werte. www.buchreport.de ist das werktäglich laufend aktualisierte Service- und Informationsportal mit Nachrichten, Presseschau und aktuellen Medieninformationen der Markteilnehmer, Rezensionsüberblick sowie den Bestsellerlisten und weiteren Analysen. "Who is who" ist das Online-Netzwerk der Branche, in dem sich die Persönlichkeiten aus Verlagen, Buchhandlungen und sonstigen Unternehmen der Branche auf buchreport.de präsentieren. Ansprechpartnerin: Redaktions-Assistenz Sabine Müchler, Tel. 0231/9056-201, muechler@buchreport.de

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