BB&T Corporation

BB&T meldet starke Kernergebnisse; Gewinne um Hypotheken- und Steuerbelastungen bereinigt

Winston-salem, North Carolina (ots/PRNewswire) - Die BB&T Corporation wies heute für das zweite Quartal 2014 einen den Stammaktionären zurechenbaren Nettogewinn in Höhe von 425 Millionen USD aus, im Vergleich zu einem Gewinn von 547 Millionen USD im zweiten Quartal 2013. Der verwässerte Gewinn pro Stammaktie belief sich auf insgesamt 0,58 USD, im Vergleich zu 0,77 USD im zweiten Quartal des letzten Jahres. Die Ergebnisse des hier beschriebenen Quartals wurden um die hypotheken- und steuerbezogenen Rückstellungen reduziert, was einem Effekt nach Steuern in Höhe von insgesamt 88 Millionen USD oder 0,12 USD pro verwässerte Aktie entspricht.

"Während die Ergebnisse von BB&T für das zweite Quartal durch die hypotheken- und steuerbezogenen Belastungen negativ beeinflusst wurden, waren unsere Kernergebnisse stark, einschließlich eines annualisierten Wachstums von 7 % bei den durchschnittlichen Krediten und eines annualisierten Wachstum von 12 % bei den durchschnittlichen Einlagen während des Quartals. Darüber hinaus stieg der Umsatz auf Jahresbasis umgerechnet im Vergleich zum letzten Quartal um 3 % und die Kreditqualität verbesserte sich kontinuierlich", sagte Vorstandsvorsitzender und Chief Executive Officer Kelly S. King.

"Das durchschnittliche Kreditwachstum war in fast allen Kreditportfolios stabil", erläuterte King. "Das gewerbliche Kreditgeschäft hat sich generell im zweiten Quartal erhöht mit C&I-Steigerungen [Darlehen für Unternehmensinvestments] von 10 %, CRE - Bau- und Entwicklungsdarlehen steigerten sich um 18 %, und CRE - Bestandsimmobilien erhöhten sich um mehr als 3 %. Das Portfolio für Finanzierungskredite wuchs in diesem Quartal um 26 % und das Portfolio der weiteren Kredit-Tochtergesellschaften wuchs um 12 %, was eine saisonale höhere Nachfrage widerspiegelt."

"Die durchschnittlichen Einlagen erhöhten sich auf annualisierter Basis im zweiten Quartal um 12 % und bei den unverzinslichen Einlagen verzeichneten wir einen Anstieg von 14 %.Die Verbesserung der Mischung der Einlagen hat sich fortgesetzt und die Kosten der zinstragenden Einlagen fielen um einen Basispunkt."

"Im zweiten Quartal verbesserte sich die Kreditqualität weiter", fügte King hinzu. "Notleidende Aktiva bei Außerachtlassen der besicherten Aktiva reduzierten sich um 7 %. Nettoabschreibungen auf Darlehen ohne die besicherten Darlehen fielen auf einen Anteil von 0,40 % am durchschnittlichen Darlehens- und Leasingbestand. Damit verzeichnen sie einen Wert, der 35 Basispunkte unter dem des gleichen Zeitraumes im Jahr 2013 liegt, und liegen auf dem niedrigsten Niveau innerhalb von sieben Jahren.

"Wir freuen uns ebenfalls, bekanntgeben zu können, dass BB&T die Akquisition von 21 Zweigstellen in Texas im zweiten Quartal abgeschlossen hat. Diese Akquisition macht BB&T zu einer der Top-20-Banken im Bundesstaat Texas und ermöglicht uns, das Wachstum unseres Geschäfts in diesem großen und schnell anwachsenden Markt anzukurbeln. BB&T hat im Rahmen dieser Akquisition 1,2 Milliarden USD in Einlagen und 112 Millionen USD in Krediten erworben."

"Im späten zweiten Quartal wurde BB&T darüber informiert, dass ihr von der FHA abgesicherter [US-amerikanische Federal Housing Administration] Kreditvergabeprozess einer Audit-Erhebung durch das Department of Housing and Urban Development unterzogen werden würde. Während es zum jetzigen Zeitpunkt seitens der HUD keinerlei Resultate gibt, glauben wir - angesichts der Mitteilungen von anderen Finanzinstituten im Rahmen der Ergebnisse von ähnlichen Prüfungen und damit zusammenhängender Angelegenheiten sowie nach eingehender Prüfung unseres Engagements -, dass es sinnvoll ist, Rücklagen gemäß GAAP zu bilden", erläuterte King. "Dies ist für viele FHA-Originatoren ein Thema in der Branche und wir vertreten die Ansicht, dass dies ein angemessenes Vorgehen für BB&T ist."

Leistungshöhepunkte des zweiten Quartals 2014

--  Der durchschnittliche, für Investitionszwecke bestimmte, gesamte
    Darlehens- und Leasingbestand stieg im Vergleich zum ersten Quartal 2014
    annualisiert um 7,2 %

    --  Durchschnittliche C&I-Kredite stiegen um 10,0 %
    --  Durchschnittliche Finanzierungskredite stiegen um 25,5 %
    --  Durchschnittliche CRE - Bau- und Entwicklungsdarlehen stiegen um
        18,3 %
    --  Durchschnittliche Kredite der übrigen kreditvergebenden
        Tochtergesellschaften stiegen um 12,4 %
    --  Durchschnittliche CRE - Darlehen für Bestandsimmobilien stiegen um
        3,5 %
    --  Durchschnittliche Direktkredite für den Einzelhandel stiegen um ca.
        8 %, bereinigt um den QM-Transfer des letzten Quartals
--  Die zu versteuernden umsatzäquivalenten Erträge beliefen sich im
    zweiten Quartal auf 2,3 Milliarden USD, was im Vergleich zum ersten
    Quartal einer annualisierten Steigerung von 3,0 % entspricht

    --  Die Nettozinsspanne betrug 3,43 %, neun Basispunkte weniger als im
        vorherigen Quartal, aufgrund von niedrigeren Zinssätzen auf neue
        Kredite und Wertpapiere sowie aufgrund von besicherten
        Kreditabwicklungen
    --  Die Erträge aus dem Hypothekenbankgeschäft lagen 12 Millionen USD
        höher als im vorherigen Quartal und wurden von einem Anstieg der
        Zahl der Wohnungsbaukredite und deren Vertrieb angekurbelt
    --  Bankkartengebühren und Einzelhändlerrabatte stiegen um 8 Millionen
        USD auf den Rekordwert von 70 Millionen USD
--  Die durchschnittlichen Einlagen stiegen im Vergleich zum vorherigen
    Quartal um 3,9 Milliarden USD, was einem annualisierten Zuwachs von 12,4
    % entspricht

    --  Durchschnittliche unverzinsliche Einlagen stiegen um 1,2 Milliarden
        USD oder 14,1 %
    --  Durchschnittliche Kosten für zinstragende Einlagen fielen einen
        Basispunkt auf 0,26 %
    --  Die Verbesserung der Mischung der Einlagen setzte sich fort, wobei
        unverzinsliche Einlagen 28,3 % der Gesamteinlagen bilden, im
        Vergleich zu 25,8 % im gleichen Zeitraum des Vorjahres
--  Die Qualität der Aktiva hat sich weiterhin verbessert

    --  Notleidende Aktiva, ohne Berücksichtigung der besicherten Aktiva,
        gingen um 70 Millionen USD bzw. 7,1 % zurück
    --  Nettoabschreibungen, ohne Berücksichtigung der besicherten Kredite,
        lagen bei einem Anteil von 0,40 % der durchschnittlichen
        Kreditvergabe des Quartals - das niedrigste Niveau seit 2007
    --  Die Deckungsquote bei Risikorückstellungen, ohne Berücksichtigung
        der besicherten Kredite, erhöhte sich leicht von 1,70 der für
        Investitionen gehaltenen notleidenden Kredite im ersten Quartal auf
        1,78 im zweiten Quartal
--  Der Kapitalbestand war gleichbleibend stark

    --  Die Tier 1-Stammkapitalquote zu risikogewichteten Aktiva lag bei
        10,2 %
    --  Die Tier 1-Risikokapitalquote lag bei 12,0 %
    --  Die Gesamtkapitalquote belief sich auf 14,3 %
    --  Die Basel III-Stammkapitalquote Tier 1 belief sich auf 10,0 %
    --  Die Fremdkapitalquote war mit 9,5 % gleichbleibend hoch
    --  Die Quote materielles Eigenkapital zu materiellen Aktiva betrug 7,7
        %
 

Präsentation der Ertragslage und Zusammenfassung der Quartalsergebnisse

Wenn Sie die Bilanzkonferenz von BB&T für das zweite Quartal 2014 live mithören möchten, rufen Sie bitte heute um 8.00 Uhr ET (US-Ostküstenzeit) die Telefonnummer 1-888-632-5009 an und geben Sie als Teilnehmernummer 5184622 ein. Die während der Konferenz verwendete Präsentation ist auf unserer Website www.bbt.com [http://www.bbt.com/] abrufbar. Eine Konferenzaufzeichnung kann unter der Telefonnummer 888-203-1112 (Zugangsnummer 4313363) bis zum 21. August 2014 abgerufen werden.

Die Präsentation ist mitsamt eines Anhangs zu den nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen unter www.bbt.com [http://www.bbt.com/Investor-Presentations] verfügbar.

Die Zusammenfassung der Quartalsergebnisse von BB&T für das zweite Quartal 2014 einschließlich detaillierter Finanzübersichten finden Sie auf der BB&T-Website unter www.bbt.com [http://www.bbt.com/financials.html].

Über BB&T

Zum Stichtag 30 Juni 2014 war BB&T eine der größten Finanzdienstleistungsholdings der USA mit Aktiva von 188 Milliarden USD und einer Marktkapitalisierung von 28,4 Milliarden USD. Das Unternehmen mit Sitz in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina betreibt 1.844 Finanzzentren in 12 Bundesstaaten und Washington, D.C., und hat umfangreiche Produkte und Dienstleistungen im Angebot für das private und gewerbliche Bankgeschäft sowie in den Bereichen Wertpapierhandel, Vermögensverwaltung, Hypotheken und Versicherungen. Als Fortune-500-Unternehmen wird BB&T unter anderem von J.D. Power and Associates, der U.S. Small Business Administration und Greenwich Associates immer wieder eine herausragende Kundenzufriedenheit bescheinigt. Weitere Informationen zu BB&T und seinem Komplettangebot an Produkten und Dienstleistungen finden Sie unter www.bbt.com [http://www.bbt.com/].

Kapitalquoten sind vorläufiger Natur. Je nach Fall werden abgesicherte sowie staatlich garantierte Kredite bei der Erfassung der Kreditqualität nicht berücksichtigt.

Diese Pressemitteilung enthält Finanzinformationen und Leistungskennzahlen, deren Ermittlungsmethoden von den allgemein anerkannten Rechnungslegungsgrundsätzen ("GAAP") der Vereinigten Staaten von Amerika abweichen. Die Geschäftsleitung von BB&T zieht diese "nicht GAAP-konformen" Kennzahlen zur Analyse der Geschäftsergebnisse und operativen Effizienz des Unternehmens heran. Die Geschäftsleitung vertritt die Auffassung, dass diese nicht GAAP-konformen Kennzahlen ein besseres Verständnis der laufenden Geschäftsaktivitäten vermitteln und die Vergleichbarkeit der Ergebnisse mit früheren Berichtszeiträumen begünstigen. Des Weiteren veranschaulichen sie die Tragweite signifikanter Gewinne und Belastungen im aktuellen Berichtszeitraum. Ferner vertritt das Unternehmen die Auffassung, dass eine aussagekräftige Analyse seiner Finanzergebnisse ein Verständnis aller Faktoren erfordert, die der Unternehmensleistung zugrunde liegen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt überdies die Auffassung, dass Anleger diese nicht GAAP-konformen Finanzkennzahlen zur Analyse der finanziellen Leistung heranziehen können, ohne dass dabei die Auswirkungen außerordentlicher Posten berücksichtigt werden, die etwaige Trends bei den Unternehmensergebnissen verschleiern könnten. Die veröffentlichten Kennzahlen sind nicht als Ersatz für GAAP-konform ausgewiesene Finanzkennzahlen zu verstehen. Ferner sind sie nicht zwangsläufig mit nicht GAAP-konform ausgewiesenen Kennzahlen anderer Unternehmen vergleichbar. Nachstehend sind die verschiedenen nicht GAAP-konformen Kennzahlen aufgeführt, von denen in dieser Pressemitteilung die Rede ist:

--  Materielles Eigenkapital, Tier 1-Stammkapitalquote und entsprechende
    Verhältniswerte sind nicht GAAP-konforme Kennzahlen. Die Rendite von
    durchschnittlichen risikogewichteten Aktiva ist eine nicht GAAP-konforme
    Kennzahl. Die Basel III-Stammkapitalquote Tier I  beruht auf der
    Interpretation von behördlichen Anforderungen durch die
    Geschäftsleitung, welche gewissen Änderungen unterliegt. Die
    Geschäftsleitung von BB&T nutzt diese Kennzahlen zur Bewertung der
    Qualität des eingesetzten Kapitals und vertritt den Standpunkt, dass
    sie Anlegern bei der Analyse des Unternehmens von Nutzen sein können.
--  Aktiva-Qualitätsquoten wurden bereinigt, um die Auswirkungen erworbener
    Kredite und Liegenschaften aus Zwangsverwertungen, die
    Verlustbeteiligungsabkommen mit der FDIC unterliegen, vom Zähler und
    Nenner dieser Quoten zu entfernen. Die Geschäftsleitung vertritt den
    Standpunkt, dass ihre Aufnahme diese Quoten verzerren könnte und daher
    ein sinnvoller Vergleich zu anderen ausgewiesenen Berichtszeiträumen
    oder anderen Portfolios, die von der Erwerbsmethode nicht betroffen
    waren, u.U. nicht möglich ist.
--  Quoten für Gebühreneinnahmen und Effizienz sind insofern nicht
    GAAP-konform, als Wertpapiergewinne (bzw. -verluste), Aufwendungen für
    Liegenschaften aus Zwangsverwertungen, die Amortisierung immaterieller
    Aktiva, Aufwendungen in Zusammenhang mit Fusionen und Restrukturierung,
    die Auswirkung der Rechnungslegung mit FDIC-Verlustbeteiligung und
    andere ausgewählte Positionen nicht berücksichtigt werden. Die
    Geschäftsleitung von BB&T analysiert anhand dieser Indikatoren das
    Unternehmensergebnis. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Meinung,
    dass diese Indikatoren ein besseres Verständnis des laufenden
    Geschäfts und einen besseren Vergleich der Ergebnisse zu früheren
    Zeiträumen ermöglichen sowie die Auswirkungen hoher Erträge und
    Aufwendungen veranschaulichen.
--  Die durchschnittliche materielle Eigenkapitalrendite für
    Stammaktionäre ist ein nicht GAAP-konformer Indikator, bei dem die
    durchschnittliche materielle Eigenkapitalrendite für Stammaktionäre
    ohne die Auswirkung immaterieller Aktiva und der zugehörigen
    Amortisierung berechnet wird. Dieser Indikator ist nützlich bei der
    konsistenten Bewertung des Unternehmensergebnisses, ob erworben oder
    intern entwickelt.
--  Die Kern-Nettozinsspanne ist eine nicht GAAP-konforme Kennzahl zur
    Bereinigung der Nettozinsspanne. Die Auswirkungen von Zinseinnahmen und
    Finanzierungskosten im Zusammenhang mit Krediten und Wertpapieren, die
    im Zuge der Übernahme von Colonial erworben wurden, werden bei ihrer
    Berechnung außer Acht gelassen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt
    die Auffassung, dass Vermögenswerte mit generell höheren Renditen, die
    im Zuge der Colonial-Übernahme erworben wurden, nicht in die Berechnung
    der Nettozinsspanne einfließen sollten, damit Investoren
    aussagekräftige Informationen zur relativen Performance der
    verbleibenden gewinnbringenden Aktiva von BB&T erhalten.
--  Der den Stammaktionären zustehende Nettogewinn, der verwässerte EPS,
    wurde bereinigt, um die Auswirkung bestimmter Berichtigungen
    auszuschließen. Die Geschäftsleitung von BB&T vertritt die Auffassung,
    dass diese Berichtigungen einen besseren Vergleich aufeinanderfolgender
    Zeiträume ermöglichen. Die Geschäftsleitung bewertet anhand dieser
    Kennzahlen das Ergebnis und ist ferner der Meinung, dass Investoren sie
    bei der Analyse des Unternehmens nützlich finden können.
--  Bereinigte Nettoabschreibungen und das bereinigte Verhältnis
    Nettoabschreibungen zur durchschnittlichen Kreditvergabe sind nicht
    GAAP-konforme Kennzahlen. Bei dieser Bereinigung der Nettoabschreibungen
    wird die Auswirkung einer Verfahrensänderung ausgeschlossen, die zu
    einer beschleunigten Erfassung von Abschreibungen bei
    Non-Prime-Autofinanzierungskrediten im Quartal mit Stichtag 31. März
    2014 führte. Die Geschäftsleitung von BB&T ist der Meinung, dass diese
    Berichtigungen einen besseren Vergleich aufeinanderfolgender Zeiträume
    ermöglichen und dass Investoren sie bei der Analyse des Unternehmens
    nützlich finden können.
 

Eine Abstimmung dieser nicht GAAP-konformen Kennzahlen zu den am ehesten vergleichbaren GAAP-Kennzahlen ist in der Ergebniszusammenfassung des zweiten Quartals 2014 von BB&T zu finden, die auf der Website von BB&T unter www.bbt.com/financials.html [http://www.bbt.com/financials.html] zur Verfügung steht.

Diese Pressemitteilung enthält "vorausschauende Aussagen" im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 in Zusammenhang mit der Finanz- und Ertragslage, Geschäftsplänen und dem zukünftigen Erfolg von BB&T. Diese beruhen auf den Meinungen und Annahmen der Geschäftsleitung von BB&T und den Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Erarbeitung dieser Veröffentlichungen zur Verfügung standen. Wörter und Ausdrücke wie "erwarten", "glauben", "schätzen", "bewerten", "beabsichtigen", "voraussagen", "planen", "prognostizieren", "können", "werden", "sollen", "dürfen" und ähnliche Ausdrücke sollen auf diese vorausschauenden Aussagen hinweisen. Solche Aussagen unterliegen Faktoren, durch die die tatsächlichen Ergebnisse deutlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen können. Zu diesen Faktoren gehören u. a., sind aber nicht beschränkt auf die genannten:

--  die generellen Wirtschafts- und Geschäftsbedingungen können auf
    nationaler oder regionaler Ebene ungünstiger sein als erwartet, was
    unter anderem zu einer Verschlechterung der Kreditqualität und/oder
    sinkender Nachfrage nach Krediten, Versicherungen oder anderen
    Leistungen führen kann;
--  Störungen der Kredit- und Finanzmärkte auf nationaler oder regionaler
    Ebene, darunter die Auswirkung einer Herabstufung von Schuldbriefen der
    US-Regierung durch eine der Ratingagenturen und die negativen
    Auswirkungen einer Rezessionslage in Europa;
--  Änderungen im Zinsumfeld und Cashflow-Neubewertungen können sich
    negativ auf die Nettozinsspanne und/oder das Volumen und den Wert von
    gewährten oder gehaltenen Krediten sowie den Wert anderer gehaltener
    Finanzaktiva auswirken;
--  der Konkurrenzdruck zwischen Einlagen nehmenden und anderen
    Finanzinstitutionen kann sich signifikant erhöhen;
--  rechtliche, regulatorische oder buchhalterische Änderungen, darunter
    Änderungen durch die Übernahme und Umsetzung des Dodd-Frank Act,
    können sich negativ auf die Geschäftstätigkeit von BB&T auswirken;
--  lokale, bundesstaatliche oder nationale Steuerbehörden können bei
    Steuerfragen Positionen beziehen, die für BB&T ungünstig sind;
--  das Kreditrating von BB&T kann herabgestuft werden;
--  auf den Wertpapiermärkten kann es zu negativen Entwicklungen kommen;
--  Konkurrenten von BB&T haben möglicherweise mehr Finanzressourcen zur
    Verfügung und entwickeln Produkte, die ihnen gegenüber BB&T einen
    Wettbewerbsvorteil verschaffen, und unterliegen eventuell anderen
    regulatorischen Normen als BB&T;
--  Naturkatastrophen und andere Katastrophen können sich negativ auf BB&T
    auswirken, da solche Ereignisse den Geschäftsbetrieb von BB&T oder die
    Möglichkeit oder Bereitschaft der BB&T-Kunden, die
    Finanzdienstleistungen von BB&T in Anspruch zu nehmen, substanziell
    behindern können;
--  Kosten oder Schwierigkeiten in Zusammenhang mit der Zusammenführung der
    Geschäftsbereiche von BB&T und seinen Fusionspartnern können größer
    sein als erwartet;
--  erwartete Kosteneinsparungen oder der Ertragszuwachs in Zusammenhang mit
    abgewickelten Fusionen und Übernahmen werden eventuell nicht voll
    realisiert oder nicht in den erwarteten Zeitspannen realisiert;
--  größere Rechtsstreitigkeiten können sich negativ auf BB&T auswirken;
--  Einlagenabzug, Kundenverlust und/oder Ertragsverlust nach abgewickelten
    Fusionen und Übernahmen können größer sein als erwartet;
--  Risiken in Zusammenhang mit der Computer- und Netzsicherheit, darunter
    "Denial of Service-Angriffe", "Hacking" und "Identitätsbetrug", können
    sich negativ auf unser Geschäft und unseren Finanzerfolg auswirken oder
    rufschädigend sein; und
--  die nicht erfolgreiche vollständige oder teilweise Implementierung des
    neuen ERP-Systems des Unternehmens kann zu Wertminderungen führen, die
    die Finanzlage und die Geschäftsergebnisse von BB&T negativ
    beeinflussen können sowie wesentliche zusätzliche Kosten für BB&T
    verursachen können.
 

Der Leser wird davor gewarnt, sich vorbehaltlos auf diese vorausschauenden Aussagen zu verlassen, da sie nur die Sicht zum Zeitpunkt dieser Mitteilung widerspiegeln. Tatsächliche Ergebnisse können deutlich von denen abweichen, die in jedweden vorausschauenden Aussagen ausgedrückt oder impliziert sind. Außer in dem vom anwendbaren Gesetz geforderten Ausmaß übernimmt BB&T keine Verpflichtung, jedwede vorausschauenden Aussagen aus welchem Grund auch immer öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren.

Web site: http://www.bbt.com/

Kontakt:

KONTAKT: ANALYSTEN: Alan Greer, Executive Vice President,
Investor Relations, +1-336-733-3021; oder Tamera Gjesdal, Senior Vice
President, Investor Relations, +1-336-733-3058; oder MEDIEN: Cynthia
Williams, Senior Executive Vice President, Corporate Communications,
+1-336-733-1478


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