DELEIKA

Retrowelle erfasst Drehorgeln

    Dinkelsbühl (ots) - Seit Beginn der Weltwirtschaftskrise haben Werte, die gestern noch  als verlässlich galten, plötzlich keinen Bestand mehr. Ein Umstand der viele Menschen verunsichert und einen idealen Nährboden für nostalgische Gefühle bietet. Wehmütig sehnen sie die guten alten Zeiten zurück.

    So ist auch die gegenwärtige Renaissance der guten, alten Drehorgeln zu erklären, durch die gerade ein kleines bayerisches Unternehmen namens DELEIKA entgegen aller negativen Wirtschaftszahlen, -prognosen und -tendenzen einen richtigen Aufschwung erlebt.

    DELEIKA vertreibt seit bald 30 Jahren weltweit handgefertigte Drehorgeln aus eigener Herstellung. Aufwendig mit Intarsien und Bauernmalerei verziert ist jedes Stück ein Unikat von beständigem, wenn nicht sogar steigendem Wert. Anzahl und Länge der aus massivem Holz in aufwändiger Handarbeit hergestellten Pfeifen kann von Orgel zu Orgel verschieden sein und entscheidet über die Anzahl der Tonstufen.

    Im Übrigen können diese Drehorgeln parallel zum traditionellen Lochband auch mit einem von der Firma selbst entwickelten und patentierten Memory ausgestattet werden und sind dann bei einer Speicherkapazität von bis zu 1.700 Liedern technische Meisterwerke.

    Jetzt ist also offenbar für viele Liebhaber und Sammler aus ihrem nostalgischen Gefühl die Gewissheit geworden: früher war tatsächlich alles besser. Denn die Drehorgeln verhalten sich etwa so wie Antiquitäten oder Kunstwerke. Ihr hoher Standart, künstlerisch wie technisch, garantiert ihren  Wertbestand. Wie wertvoll DELEIKA Drehorgeln tatsächlich sein können, sieht man auch gut an der Angebotspalette. Sie kosten angefangen von knappen EUR 1.700, - bis annähernd EUR 35.000,--. Allem voran aber machen sie Freude. Die darum seit Monaten steigende Nachfrage lässt das kleine Unternehmen aus dem bayerischen Ort Dinkelsbühl regelrecht boomen. So ist dieser Ort sicher immer einen Ausflug wert, denn im firmeneigenen Museum gibt es einige ganz besonders schöne Stücke zu sehen und es werden auf Wunsch auch Gruppenführungen angeboten.

    Weitere Informationen und Bilder unter www.deleika.de


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